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„Der Himmel ist leer“. So betitelte der Spiegel 2019 die Situation des Christentums. Millionen Katholiken und Protestanten glauben nicht mehr an „Gott, die Auferstehung und das ewige Leben“.1 An Gott glaubt man schon, aber nicht mehr an eine gefallene Welt, aus der der Mensch erlöst werden muss. Es gibt auch keine Auferstehung und das ewige Leben versteht man auf eine esoterische Weise. Die Seele des Menschen stirbt nie. Wenn der Körper längst verwest ist, geistert sie im Universum herum, auf der Suche nach einer neuen körperlichen Hülle, die ihr die Chance gibt, doch noch in’s „Nirvana“ eingehen zu können. Und Jesus? Jesus ist die zentrale Figur der neuen Zeit, die all das verkörpert.

Ein Mann meditiert vor einem esoterischer Jesus

Dies ist die Einleitung zur Artikelserie „Wenn Jesus zu dir spricht - Ein neuer Jesus für ein neues Zeitalter“

 

Inhalt der Einleitung

Einleitung
Progressives Christentum und die ökologische Schuld 
Die Sünde und die zwei Bäume 
Verdrehung des Charakter Gottes 
Christfluencer – Gegengewicht zu linker Kirche 
Von „rechts“ nach „links“ und zurück 
Religiös getriebene Weltagenda 
Interesse globaler Techkonzerne
Gefahr der Manipulation hin zu einem falschen Christus

 

  

 

 

Der Himmel ist tatsächlich leer, weil Gott mittlerweile pantheistisch2 gedacht wird, in allen Dingen steckt, in der Natur, im Menschen, im Weltall. Und Christus? Christus ist genau dieses "Gottprinzip": Vor Liebe überströmend, überall anwesend, vor allem im Menschen selbst. Er ist die „göttliche Präsenz“, die der Gläubige in sich aufnehmen oder in sich selbst wecken will und muss, um ein gutes Leben auf dieser Erde führen zu können. Die Bibel ist nur noch insofern hilfreich, mit den herausgepickten positiven Bibelversen, den New Age Jesus zu untermauern.

Der Autor des Spiegelartikels nennt das Beispiel eines Gottesdienstes der West Hill United Church Torronto, der größten protestantischen Religionsgemeinschaft in Kanada. Es wird „viel gesungen und gelacht, es wird vom ‚Klimawandel und von der ‚Verwobenheit des Lebens auf der Erde‘ gesprochen, von Not, Freude und Liebe, viel von Liebe.“ Die Pastorin Gretta Vosper glaubt nicht mehr an Gott, was sie auch lautstark verkündet. Nach anfänglicher Ablehnung, kam es zu einer Einigung mit der Kirchenleitung, man will nicht auf die Pastorin verzichten, weil sie etwas Gutes in den Kirchenmitgliedern bewirkt. Erstaunlicherweise verwendet man in der „Sonntagsversammlung“ in der Hill United Church trotzdem den „ritualisierten Ablauf mit wiederkehrenden Formeln“ wie man die Sonntagsfreier vor allem in der katholischen Kirche kennt, nur eben mit anderem Inhalt. Spricht zum Beispiel die Pastorin die Worte „In dieser dürftigen Zeit ...“, dann ergänzt die Gemeinde: „... sei Liebe im Überfluss da.“3

Atheistisch4 ist die Pastorin Gretta Vosper allerdings nicht. Sie glaubt an Gott. aber nicht an einen persönlichen Schöpfer außerhalb, sondern an einen Gott als Prinzip innerhalb. In ihrem Buch „With or without Gott“ (Mit oder ohne Gott) erklärt sie dieses Gottprinzip: „Vielleicht hast du Gott auch oft als ein Gefühl empfunden, das dich dazu antreibt, der beste Mensch zu sein, der du sein kannst. Ich lade dich ein, dieses Gefühl als Gott zu betrachten.“5

 

Progressives Christentum und die ökologische Schuld


Die 67-jährige Pastorin zählt sich zum progressiven6 Christentum. Die progressiv christliche Bewegung entstand in den 60er Jahren in den USA. Mitgefühl, Gerechtigkeit, Barmherzigkeit und Toleranz sind Grundwerte. Diese Theologie ist unter anderem beeinflusst vom liberalen Christentum und von der katholischen Befreiungstheologie. (Man darf jedoch nicht alle „progressiven“ Christen über einen Kamm scheren. Sie üben Kritik an der traditionellen christlichen Sicht, die durchaus ernstzunehmen ist.) „Sünden“ werden umdefiniert als ökologische, ökonomische oder in die Sünde der Diskriminierung. Es geht dabei weniger um die Sünden, die ein Einzelner begeht, sondern um das kollektive und grundlegende Problem der negativen Ausrichtung in der Welt. Die Römisch-Katholische Kirche kann dieser Theologie zustimmen. Die gemeinschaftliche „ökologische Sünde“ wird in der Umwelt-Enzyklika Laudato Si’ von Papst Franziskus thematisiert:

Papst Laudato SiKI-generiertes BildEs gibt eine wirkliche „ökologische Schuld“, weshalb bereits Papst Johannes Paul II. zur „weltweiten ökologischen Umkehr“ aufgerufen hat. „Die Anforderungen dieses Werkes werden so ungeheuer sein“, dass sie vom Einzelnen „nicht zu lösen sind“, so der Papst, weshalb „die ökologische Umkehr [...] auch eine gemeinschaftliche Umkehr“ ist, um „die Dramen der Welt zu lösen, und sich selbst ‚als lebendiges und heiliges Opfer darzubringen, das Gott gefällt‘ (Röm 12,1).“7

Es ist sehr bedauerlich, dass man aufgrund der politischen, wirtschaftlichen und vor allem auch der religiösen Missstände sowie eines falschen Verständnisses der Bibel, Gott als einen persönlichen Schöpfer ablehnt. Andererseits haben progressive Christen etwas Entscheidendes erkannt. Sie sehen, dass es ein viel tiefer liegendes Ur-Problem gibt, als nur die Taten des Einzelnen. Es gibt eine Wurzel allen Übels. Dieses Übel ist aber nicht die in Mitleidenschaft gezogene Umwelt, die wir „gemeinschaftlich“ zum Urzustand zurückbringen müssen, was wir gar nicht können. Die heutige Umwelt (Naturbeschädigung, Hass, Macht, Neid, Zerstörung, etc.) ist lediglich die Folge eines noch viel größeren Problems: Der tiefe Fall des Menschen durch den Vertrauensverlust in unseren Schöpfer, und die Hinwendung zu Luzifer, den Erzbetrüger der Menschheit.

Im Ersten Buch Mose (Genesis) versucht der inspirierte Schreiber dies anhand der damals vorherrschenden heidnischen Vorstellungen der - aus der ägyptischen Kultur kommenden Israeliten - zu erklären. Die althergebrachte Mythologie von den zahlreichen Göttern wird der eine Schöpfergott entgegengesetzt, der eben nicht nur ein Gottprinzip und ein duales Geistwesen aus Gut und Böse ist. In der Schöpfungserzählung geht es nicht darum, wie genau die Welt entstanden ist. Vielmehr will der Schöpfer zeigen, wer Er ist: Ein persönlicher Gott, der mit Seinen Geschöpfen in eine Beziehung treten möchte. Gott wird gerade nicht als eine unpersönliche Gottpräsenz dargestellt, die in allem und alles ist. Die ersten Kapitel der Bibel möchten offenbaren, was diese Welt in diesen Zustand gebracht hat. Und vor allem wird aufgezeigt, wie wir Menschen zurückfinden zu einem gerechten, glücklichen und vollkommenen Leben, ohne Gewalt, Krankheit und Tod. Sprich: ohne das Böse. 

Die Sünde und die zwei Bäume


Das Wort „Sünde“ wird im sogenannten „Sündenfall“ im Buch Genesis gar nicht erwähnt. Es geht vielmehr um einen Vertrauensverlust, um eine Abwendung von der Liebe Gottes, hin zum Hass Luzifers. Die Abwendung vom Schöpfer, der allein Leben gibt, hin zum Zerstörer, der das Leben nimmt. Anhand von ägyptischen Mythen, die das Volk Israel kannte, wird dies mit Hilfe von zwei Bäumen und der Frucht, die die ersten Menschen „gegessen“ haben, erklärt. Der Schöpfer rückt aber die alte Mythe von dem alten magischen „Lebensbaum“ in das richtige Licht. Der Lebensbaum der ägyptisch-babylonischen Sage, ist nicht der Baum, der Leben gibt, sondern den Tod. Es ist ein Baum, den der Schöpfer „Baum der Erkenntnis des Guten und Bösen“ nennt, von dem man nicht essen sollte. Denn das Gute, hat sich hier mit dem Bösen vermischt – und zwar so gut, dass es für uns Menschen nur sehr schwer ist, das zu unterscheiden. Deshalb ist es gut, unseren Schöpfer zu vertrauen, davon nicht zu kosten.

Diesem Baum stellt Er nun den tatsächlichen „Lebensbaum“ gegenüber, von dem der Mensch reichlich die Früchte ernten und essen kann und sollte. Es ist kein magischer Baum mit echten Früchten. Es ist eine allegorische Darstellung, die aufzeigt, wie die Menschen erlöst werden können. Das heißt, wie das Böse wieder aus der Welt geschaffen wird, und wie der einzelne diesen Weg zum Leben findet (vgl. 1. Mose 3,15). Sie zeigt, dass es nur von „oben“, vom Schöpfer außerhalb des Menschen her möglich ist. Sie zeigt, dass sich die Menschen eben gerade nicht selbst aus der Finsternis befreien können, wie es das esoterische Christentum propagiert. Der, der Dich erschaffen hat, kann dich retten und auch neu-schaffen (2. Korinther 5,17; Offenbarung 21,5; Jesaja 65,17; 2. Petrus 3,13).

Zwei BäumeDie ersten drei Kapitel der Bibel des Ersten Buch Mose sind eine Absage an den heidnischen Glauben einer unpersönlichen Gottheit, die über allen untergeordneten Göttern thront, und die Gut und Böse in sich vereint. Wir werden im nächsten Artikel sehen, dass diese „Gottpräsenz“ aus der Dunkelheit kommt, und mit dem Schöpfer, wie Er uns in der Bibel vorgestellt wird, nichts gemeinsam hat. Mit den beiden Schöpfungsdarstellungen und dem Fall des Menschen stellt der Schöpfer richtig, dass das Gute eben nichts mit dem Bösen zu tun hat. Auch der Mythos, dass der Schöpfergott mit dem Bösen, sprich Satan kämpft, wird berichtigt. Denn Er ist auch der Schöpfer des ehemals mächtigen Engels, der sich für das Misstrauen, den Stolz und das Machtstreben entschieden hat. Leider wird es oft so dargestellt, als wäre es ein Kampf zwischen Gott und Satan, bei dem Gott gewinnt. Der allmächtige Gott könnte diesen gefallenen Himmelsbewohner jedoch sofort töten, wäre Er nicht der Schöpfer, der Liebe „ist“ (1. Johannes 4,16; Johannes 3,16; Matthäus 5,44). Um das ein für alle Mal zu beweisen, hat Gott JaHuWaH Seinen, Ihm am nächsten stehende Himmelsbewohner gesandt, den Er uns als Seinen „Sohn“ vorstellt. Er alleine ist die Wahrheit und der Weg zurück zum Himmlischen Vater. Mit Seinem Leben zeigte Er den Vater.

Gott lässt das Böse ausreifen, bis zum bitteren Ende, wenn sich zeigen wird, dass sich das Böse letztendlich selbst vernichtet. Er selbst ist nicht der Zerstörer, wie das die Israeliten immer wieder aufgrund ihrer ägyptisch-religiösen Prägung glaubten. Er ist derjenige, der Leben gibt und Leben erhält. Die Bibel zeigt auf – und wird vor allem durch das Leben, des Sohnes Gottes deutlich – dass sich Gott, unser Schöpfer, lediglich irgendwann vom Menschen abwendet, wenn dieser Ihn nicht will, weil er nicht an ihn glaubt, Ihm nicht vertraut, oder weil er sich zu einer „unpersönlichen Gottpräsenz“ hingezogen fühlt. Das heißt, er wählt den Erzverführer Satan als seinen Gott, und damit das Böse. Der „rote Faden“ in der Bibel lässt erkennen, dass dieses Böse samt dem Ursprung des Bösen, Satan, am Ende völlig ausgelöscht wird. Wer nicht den einzigen wahren Weg zum Leben wählt, wird mit dem Bösen untergehen.

Verdrehung des Charakter Gottes


Ich kann die progressiven Christen verstehen, weil das Verständnis über den Charakter Gottes so vieler Christen verdunkelt ist. Sie zeichnen ein düsteres Bild von Gott: Gott wird die Ungläubigen in einer brennenden Hölle schrecklich in alle Ewigkeiten quälen, zur Strafe dafür, dass sie Jesus nicht angenommen haben. Ich frage mich, für was ist der Teufel noch zuständig, wenn Gott die Menschen so entsetzlich quält? Wer will den so einen Gott? Hier wird Gott zum Teufel gemacht. Wer an einen solchen Gott glaubt, kennt das Alte Testament nicht wirklich, und vor allem wird Jahschua, der gekommen ist, um diesen Gott zu offenbaren, nicht verstanden, oder aus irgendwelchen Gründen ignoriert.

Viele Christen scheinen lieber das alte Testament zu lesen, ohne die frohmachende Botschaft des Messias verstanden zu haben. Man liest die Evangelien durch das Alte Testament, anstelle umgekehrt. Durch das Leben Jahschuas8 können die Geschichten, die Allegorien, die Berichte und die vielen Redewendungen der semitischen Sprache der damaligen Kultur eingeordnet werden. Wer aber ohne Verstand alttestamentliche Begriffe, wie „Zerstörung“, Töten im Namen „des Herrn“ oder „Zorn Gottes“ in das griechisch geschriebene Evangelium hineinliest, der wird genau das Verdrehen: Das Gute mit dem Bösen. Das ist es, was Jahschua den jüdischen Schriftgelehrten und Pharisäern vorwirft, die versicherten, sie würden die Worte Mose und der Propheten sehr gut zu kennen, und sie prahlten, dass Gott ihr Himmlischer Vater sei und Abraham ihr irdischer (Johannes 8,39-42). Was antwortete Jahschua ihnen? „Der Teufel ist euer Vater“ (Johannes 8,44) und "Ich habe erkannt, dass ihr die Liebe Gottes nicht in euch habt" (Johannes 5,42).

Leider legen heute viele Evangelikale die Bibel genau so verdreht aus, pharisäisch einerseits, und andererseits esoterisch. Sie glauben nicht an Jaschuas Wort, dass Sein Vater im Himmel Ihn gesandt hat, und Er seine himmlisches Leben aufgab, um „im Fleisch“ (vollständig Mensch) zu kommen (Galater 4,4; Philipper 2,6-7; Kolosser 1,17; 1. Korinther 8,6; 2. Korinther 8,9; Micha 5,1; Johannes 1,3.14; 8,58) und dass er nur das redete, was Er bei Seinem Vater gesehen hatte (Johannes 8,38). „Wer mich sieht, sieht den, der Mich gesandt hat.“ (Johannes 12,45), hat Er versichert.

Hieronymus Bosch Gemälde - HölleSo stellte sich der Maler Jheronimus van Aeken (1450-1516) die Hölle vor.Um so erschreckender ist es, Predigten junger Pastoren zu hören, die bis in grausame Details die fürchterliche Qual der Hölle beschreiben, die „Gott“ an den Ungläubigen ausüben wird. Es ist erschütternd, wenn man hört, wie ein Pastor von der Kanzel herunter zum Töten eines anderen Christen aufruft, nur weil dieser eine andere Lehrmeinung hat.9 Es ist traurig zu sehen, wie junge Influencer die Leute auf der Straße missionieren wollen, indem sie mit der Hölle drohen, mit der sie Gott bestraft, wenn sie Jesus nicht annehmen.

Und der Teufel lacht. Mit Angst versucht man den Menschen den Gott der Bibel nahezubringen. Was aber sagte Jahschua? „Angst ist nicht in der Liebe, sondern die vollkommene Liebe treibt die Furcht aus, denn die Furcht hat mit Strafe zu tun; wer sich nun fürchtet, ist nicht vollkommen geworden in der Liebe.“ (1. Johannes 4,17-18; vgl. auch Römer 8,15; 2. Timotheus 1,7).

Es geht dem Schöpfer doch nicht darum, die Menschen, die Ihn nicht wollen, zu „bestrafen“. Was wäre das für ein erbärmlicher Gott? Ein solcher Gott würde sich in das Pantheon der babylonisch-ägyptisch-römischen Götter sehr gut einreihen, die besänftigt werden mussten, die Opfer forderten, und die die Menschen bestraften, wenn sie Böses getan hatten. Genau das aber will Jahschua widerlegen. Der Himmlische Vater möchte einfach nur Seine Geschöpfe, Seine Kinder, retten – vor dem Bösen, dem Untergang und dem ewigen Tod. Am Ende wird sich das Böse nicht nur selbst auslöschen, sondern damit wird der Tod selbst vernichtet (Offenbarung 20,14; 21,4-7). Unser Schöpfer möchte, dass niemand verloren geht, sondern alle ewiges Leben haben, wenn sie es denn wollen (Jesaja 45,22; Johannes 3,16; Römer 8,31-39; 1. Johannes 4,9-10). 

Christfluencer – Gegengewicht zu linker Kirche


Wie wir also sehen, gibt es nicht nur die - wie wir von außen einordnen würden - „linke“ Kirche wie die progressive Kirche in Toronto. Es gibt auch die „rechten“ Freikirchen, Gemeinschaften und deren meist junge Influencer auf Youtube, Tik Tok oder Instagram. Und diese nehmen zu. Dort scheint man nicht nur mit dem charismatische Geist mehr oder weniger gerne zu tanzen, auch katholisch-mystische Praktiken sind immer mehr gefragt. Den jungen Leuten scheint teilweise auch nicht bewusst, dass sie die amerikanisch-katholische Politik in ihr Glaubenssystem übernehmen. Man will Politik mit und im Namen Gottes machen, egal wie brutal so eine Politik aussehen kann. Wenn Gott sagt, führe Krieg, dann wird das kaum hinterfragt. Wenn Gott sagt, geh hinaus zu den gottlosen Menschen und predige ihnen eine sehr qualvolle und ewig brennende Hölle, dann wird das mit der „Liebe Jesu“ getan. Wie in den USA will man Kirche und Staat wieder vereinen. Die evangelikalen Freikirchen – egal welchen Gott sie anbeten oder nicht, stehen längst unter der Aufsicht der katholischen Papstkirche oder werden von ihr subtil in die katholische Richtung gelenkt.

Zwischen „rechts“ und „links“ gibt es noch die protestantischen Landeskirchen, die längst aufgehört haben zu „protestieren“ und sich im weltweiten Zusammenschluss der Kirchen unter der Schirmherrschaft der Papstkirche sowieso schon sehr wohlfühlen. Die Kirche ist gemäßigt, tolerant, weltoffen und tendiert derzeit nach „links“. Sie ist (noch) gegen den „rechten“ christlichen Einfluss und ist besorgt über die „extremen“ Ansichten der christlichen Influencer, die sich selbst auch als „Christfluencer“ bezeichnen.

Von „rechts“ nach „links“ und zurück


Warum „noch“? Warum sind die gemäßigten Christen „noch“ gegen „extreme“ Ansichten in der Lehre und der praktischen Ausübung des Glaubens? Weil sich das schnell ändern kann. Derzeit sind Politik sowie deren Sprachrohr, die Leitmedien, und die Staatsreligion „links“, zumindest in den deutschsprachigen Ländern. „Staatsreligion“ deshalb, weil die Römisch-Katholische und die Evangelische Kirche über den Staat die Gelder für ihren Kirchenapparat eintreiben. Was aber, wenn schleichend oder plötzlich die Regierung „rechts“ wird? Wenn wir uns den amerikanischen Verhältnissen angleichen? Wobei ich überzeugt bin, dass es „links“ bleiben wird, nur mit immer stärker werdenden autoritären Zügen. Denn der Papst selbst ist spätestens seit Franziskus „links“ bzw. hat kein Problem mit linken Ansichten.

Die „Linken“ einschließlich der ehemals „rechten“ CDU/CSU verteufeln derzeit (noch) die Partei Die Alternative für Deutschland (AfD). Die AfD tendiert zu einer Politik der USA unter Donald Trump. Wobei die Politik sich nicht ändern wird, wenn der Vizepräsident J.D. Vance oder der derzeitige Außenminister Marco Rubio an die Macht kommen. Sie würde sich auch nicht ändern, sollte wieder ein „Demokrat“ das Ruder übernehmen. Denn finanziert werden beide Parteien von den Leuten, welche eine Neue Weltordnung anstreben. Mittlerweile kann man von einer „Weltmacht“ sprechen, in Anbetracht der Fäden, die bei den Techkonsernen wie Palantir, SpaceEx und den internationalen Vermögensverwaltern wie BlackRock, Vanguard Group oder State Street zusammenlaufen. Wer das Geld und die Daten der Menschen hat, kann das Ruder weltweit übernehmen.

Auch hinter der AfD stecken Geldgeber. Diese Geldgeber scheinen in den USA angesiedelt zu sein. Viele der Mitglieder der AfD sind begeistert von Donald Trump, J.D. Vance oder Elon Musk. Nachdem im Februar 2025 der Vizepräsident der USA J.D. Vance auf der Sicherheitskonferenz in München öffentlich die deutsche Regierung vor ihrem derzeitigen politischen Kurs der „Diskriminierung“ warnte, traf er sich anschließend mit der AfD-Abgeordneten Alice Weidel („extrem rechts“ aus der Sicht der derzeitigen linken Regierung) zu einem Gespräch.10

Man kann davon ausgehen, dass beide Seiten von den tatsächlichen Machthabern im Hintergrund gefüttert werden. Bei Bedarf, wenn die Zeit reif ist, lässt man eine Seite fallen und puscht die andere nach oben. Alice Weidel hatte kurz darauf auch ein längeres Telefongespräch mit Elon Musk. Es ging zum Teil um Belangloses, aber auch um Gott und um Israel. Musk wollte wissen, wie sie zu Israel steht. Sie hat die Frage erst nicht richtig verstanden, so stellte ihr Musk nochmals explizit die Frage, ob sie pro Israel eingestellt ist. Sie hat sofort versichert, dass sie das ist, und Musk war zufrieden.11 Und hier kommen wir zur Religion.

Warum müssen Länder (derzeit) pro Israel sein? Zum einen weil man auch im Nahen Osten Krieg will, um Rohstoffe und Land für die Weltagenda zu sichern. Aber vor allem möchte man die Religion des Staates Israels unterstützen. Die Mehrheit der religiösen einflussreichen Personen in Israel folgt dem Talmud und der Kabbala als Glaubensgrundlage. Es ist eine Religion, die ein kommendes Gottesreich auf Erden schaffen möchte. 

Erstaunlicherweise, fast alle christlichen Richtungen, ob links oder rechts oder gemäßigt, folgen dieser Glaubensagenda und unterstützen sie, teilweise mit hohen Geldspenden. Man glaubt an den Staat Israel, an die prophetische Bibelauslegung der jüdischen Gelehrten. Die christliche Auslegung hat sich angepasst: Man interpretiert die Bibel-Prophetie gemäß der jüdisch-talmudischen Sicht, mit dem Unterschied, dass der erwartete Messias, nicht das erste Mal auf die Erde kommt, sondern das zweite Mal. Die Christen sind überzeugt, dann noch die Juden zu bekehren, und die Juden sind überzeugt, sich die Christen dann untertan zu machen. Wir haben auch hier wieder zwei Seiten. Wer aber füttert sie?

Religiös getriebene Weltagenda


Am Ende werden auch die religiösen Fäden zusammenlaufen. Wo werden sie zusammenlaufen? Im Vatikan. Wie kann das sein? Der Vatikan steuert bereits zum großen Teil die Religionen der Erde, auch wenn das den Gläubigen der verschiedenen Religionen nicht bewusst ist. In dieser Artikelserie geht es mir darum, die subtile Unterwanderung der Christen durch katholisch-heidnisch, kabbalistischem Gedankengut und esoterisch-okkulten Praktiken aufzuzeigen. Noch vor ein paar Jahrzehnten wurde innerhalb der Christenheit vor dem esoterischem Einfluss gewarnt, während das heute kaum noch Thema ist. Warum? Weil sich diese okkult-esoterischen Methoden des Glaubens bereits so sehr im Christentum verwurzelt haben, dass es dem einzelnen Christen gar nicht mehr auffällt.

InfluencerKI-generiertes BildEin Beispiel ist „Hallow“ (Heilig), eine Gebets-App, die evangelikale Influencer, auch Christfluencer genannt, verwenden und die sie bewerben. Die App vermittelt das katholisch-mystische Gebet. Sie bietet vor allem Rosenkranzgebete und Meditation. Gegründet wurde sie von einem jungen Mann, der durch Meditation zurück zum katholischen Glauben gefunden hat, den er nun mit Hilfe dieser App anderen weitergeben möchte.12 Die Gebetshilfe wird in 150 Ländern genutzt und schaffte es im Februar 2024 auf Platz Eins im Apple Store - noch vor Google und ChatGPT.13 Wer finanziert die App? Der zum Katholizismus konvertierte US-Vizepräsident J.D. Vance und Palantir-Gründer Peter Thiel investierten im Jahr 2021 40 Millionen Dollar. Im Gegenzug bekam Thiels Unternehmen Palantir, für das J.D. Vance arbeitet, die Daten der Nutzer.14

"Hallow hat nicht nur für mich, sondern auch für viele andere eine Veränderung bewirkt. Es ist für JEDEN etwas dabei – Meditationen. Gebete, Musik, die Heiligen – was es unheimlich einfach macht, mehr zu beten!" So bewirbt der Jesus-Darsteller der TV-Serie „The Chosen“ (die Auserwählten), Jonathan Roumie, die App.15

Für jeden Menschen ist etwas dabei. So unterschiedlich die Nutzer, so unterschiedlich diejenigen, die die App bewerben. Unter Prominenten und Influencern sind auch etwas skurrile Personen, wie der Schauspieler und Youtuber Russell Brand, der fast ein Jahr mit der ebenfalls die Hellow App bewerbende Katy Perry verheiratet war. Nachdem er wegen sexuellem Missbrauch angeklagt wurde, trennte sich Hellow App 2025 von einem sehr erfolgreichen Werbegesicht. Brand sagt, er habe es nicht getan,16 und bekommt Rückendeckung von dem SpaceEx-Grüner Elon Musk.17 In „Hallow-wood“ kennt jeder jeden und jeder stellt sich schützend vor den anderen. Vorausgesetzt, man schwimmt mit dem herrschenden religiös-politischen Strom.

2006 gründete der Milliardär Peter Thiel mit Auren Hoffman das private, nur auf Einladung zugüngliche Netzwerk ‚Dialog‘. Aufgrund eines fehlerhaften Konfiguration der Dialog-Webseite, wurden die Daten für das Dialog-Retreat 2026 in Dublin geleakt.18 Die elitären Treffen von Dialog sind geheim, und ähnlich der jährlichen Bilderbergtreffen werden Themen über Weltwirtschaft, Weltpolitik, Gesellschaft und Religion besprochen. Unter den teils milliardenschweren befinden sich Regierungsvertreter, zwei US-Senatoren, sechs Mitglieder der sogenannten „PayPal-Mafia“ (ehemalige PayPal-Gründer und Mitarbeiter), ein ehemaliger Geheimdienstchef für den Nahen Osten, ein amtierender Botschafter in den Vereinigten Staaten, Private-Equity-Milliardäre, Fernsehschauspieler und Bestsellerautoren. Darunter Elon Musk, der Mitgründer und CEO von Palantir Alex Karp, Jared Kushner (Schwiegersohn von Präsident Donald Trump), Der US-Politiker und Wirtschaftsprofessor Larry Summers, der im November 2025 seinen Rückzug aus dem öffentlichen Leben wegen seiner Verbindung zum Sexualstraftäter Jeffrey Epstein bekanntgab. Aus Deutschland nahm Jens Spahn teil, der laut dem Tagesspiegel mindestens fünf Mal eingeladen wurde.19 Für die religiöse Seite wurde der einflussreiche Baptisten-Prediger Rick Warren, der die Megakirche Saddleback Church in Kalifornien gründete, eingeplant.20

Eine Einladung zur „Dialog“-Klausurtagung 2014 im Sundance Resort in Utah wurde über die Epstein-Akten veröffentlicht, nachdem eine Physikerin von der Harvard University ihre Einladung an Jeffrey Epstein weitergeleitet und gefragt hatte: „Lohnt sich das?“ Er antwortete: „Sundance ist schön – geh hin.“ Auch der britische Finanzier Ian Osborne leitete seine Einladung für 2014 an Epstein weiter.13

Auf der Agenda für die Treffen standen Themen wie „Durch den Dritten Weltkrieg navigieren“, „Atomkraft wieder einführen“, „Schlachtfeld-Technologien“, „Desinformation und Deepfakes“, „Demokratie unter Überwachung“, „Eine Partei gründen“, „Ungewöhnliche KI-Ansätze“, „Wie läuft es in deinem Sexleben?“, „Es macht Spaß, das Sagen zu haben“. Auch auf der Tagesordnung stand: „Einen Kult gründen“. Moderieren sollte dieses Angebot einer der Gründer der Gebets-App Pray.com.18

Pray.com ist ein christlicher Social-Networking-Dienst und eine mobile App, die 2016 gegründet wurde. Die App ist weltweit die Nummer 1 für tägliche Gebete und biblische Audioinhalte, mit mehr als 17 Millionen Nutzern weltweit. Sie soll religiöse Gemeinschaften unterstützen und bietet tägliche Gebete, Predigten und biblische Podcasts. Über diese Plattform werden auch Mitglieder des US-Kongresses präsentiert.23 Für Premium-Mitglieder gibt es zudem „biblisch inspirierte Meditation“ und Gutenachtgeschichten für Kinder. Auf der Webseite wird zum 250-jährigen Bestehen der USA zum Gebet aufgerufen:

„Sei Teil eines historischen Moments – eine Million Amerikaner, vereint im Gebet zum 250. Jahrestag unserer Nation. Teile dein Gebet oder dein Zeugnis mit uns und schließe dich uns an, um gemeinsam für unser Land zu beten.“24

Gebete, die für Nationen und Orte Tag und Nacht ohne Unterbrechung gesprochen werden, sind auch in Deutschland in charismatischen Kreisen fest integriert. Das Gebetshaus Augsburg, „ein Kloster der Moderne, in dem die Gegenwart Gottes erfahrbar ist“25, ist so ein Beispiel, wo selbst nachts immer einige Personen anwesend sind, um zu beten, damit der Gebetsstrom nicht abreißt. Pray.com bietet neben der „Gebetsprotokollierung“ auch „Premium-Inhalte mit einem 61-köpfigen Orchester und Disney-Synchronsprechern, die die Bibel in kinoreifer Tonqualität zum Leben erwecken, sowie Lehrbeiträge von rund 80 führenden Pastoren aus ganz Amerika.“26

Religiöses Interesse globaler Techkonzerne


Das zeigt, dass es ein großes Interesse von geld- und datenschweren elitären Gruppen gibt, welche die christliche Religion in die Weltpolitik einbringen möchten. Wer ist ihr Auftraggeber auf religiöser Seite? Als Partner der Gebets-App pray.com sind neben den zahlreichen evangelikalen charismatischen Gemeinschaften auch katholische Organisationen vertreten, so auch Hallow-App.27 Wenn man bedenkt, dass der Papst der unangefochtene moralische Oberhaupt der religiösen Welt ist, der eng mit mit der Regierung der USA zusammenarbeitet, drängt sich eine Antwort auf.

Pray.com ist 2024 eine Partnerschaft mit Palantir Technologies eingegangen, dem führenden Unternehmen von Systemen für künstliche Intelligenz, dessen Software Gotham bereits die Polizei in einigen deutschen Landesregierungen unterstützt.28 Man möchte mit Hilfe von Palantir, die Übersetzung in alle Sprachen beschleunigen und das Inhaltsangebot „erheblich verbessern“.29

„Die KI-Plattform (AIP) von Palantir verarbeitet die Audio- und Videotranskripte von Pray.com und liefert Übersetzungen in der Qualität von Muttersprachlern. Dank der Partnerschaft mit Palantir konnte Pray.com innerhalb weniger Monate neue Produktfunktionen einführen, die sonst neun Monate in Anspruch genommen hätten, und die Übersetzungszeit für Inhalte von Tagen auf Minuten verkürzen.“13

Gefahr der Manipulation hin zu einem falschen Christus


KI sitzt vor einem ComputerWas zeigt das auf? Es zeigt, dass Übersetzer, Administratoren und Verwaltungsangestellte überflüssig werden. Aber vor allem zeigt es die enorme Gefahr, durch Techunternehmen wie Palantir, die Inhalte mittels Künstlicher Intelligenz zu steuern. So könnte die KI so trainiert werden, dass sie zu einem bestimmten zukünftigen Zeitpunkt in alle „biblisch inspirierten“ Texte und Podcasts subtile Hinweise zu einem bald erscheinenden Messias-Jesus einbaut. Sie könnte in sekundenschnelle eine religiöse Botschaft bzw. eine Tendenz in die ein oder andere politisch-religiöse Richtung einstreuen. Würden die Nutzer merken, dass es nicht biblisch ist? Wohl kaum. Wenn dann eine beeindruckende und übernatürliche Jesus-Figur, z.B. mit Hilfe einer immer weiter fortschreitenden Lasertechnologie aus dem All erscheint, werden sich die Gläubigen begeistert dem Diktat „Jesus“ beugen, was immer er zu ihnen spricht – und wenn es noch so unsinnig, esoterisch und okkult ist.

Religion und Politik vermischen sich zunehmend. Die angestrebte Weltregierung auf einem, durch Naturkatastrophen und politischen Unruhen geplagten Planeten braucht eine moralische Stütze. Wie aber bringt man die Weltbürger religiös unter einen Hut? Durch einen charismatischen Geist mittels mystischer, esoterisch-okkulter Praktiken. Diese „geistlichen Übungen“ haben sich über die letzten Jahrzehnte still und leise in die Kirchen, Gemeinschaften, Gruppen und in den Glauben einzelner Christen eingeschlichen, und sie scheinen kaum noch erkannt zu werden. Diese Methoden der Gottesanbetung führen zum falschen Erlöser-Geist, der am Ende viele mit sich in den Abgrund reisen wird.

In dieser Artikelserie werde ich im nächsten Beitrag den Ursprung und die Entwicklung der modernen christlichen Esoterik aufgreifen und die biblische Sicht dazu gegenüber stellen. Bevor ich in einem weiteren Beitrag anhand von Beispielen (Buch „Ich bin bei dir“ von Sarah Young und Lehren des Charismatikers Reinhard Hirtler) den okkult-esoterischen Einfluss auf Christen aufzeige, werde ich zuvor die katholische Mystik, wie das kontemplative Gebet, unter die Lupe nehmen. Auch Jesus-Filme, vor allem die einflussreiche Serie „The Chosen“ (die Auserwählten) sowie der Einfluss der „Organischen Christusgeneration“ werden Teil dieser Artikelserie sein.

Eine Weltmacht braucht eine Religion. Mit Religion lässt sich die Masse besser lenken. Dazu braucht es einen „göttlichen“ Geist, der den Planeten Erde durchdringt. Die Christen vertrauen auf Jesus. Buchstäblich spricht er zu den Gläubigen, alles was sie gerne hören möchten. Er gibt vor, die Menschen hin zum Guten zu transformieren, damit ein irdisches Gotteskönigreich entstehen kann.

Nächster Artikel: Der „New Age“ Jesus tritt aus der Dunkelheit




1 Dietmar Pieper, Der Himmel ist leer, Der Spiegel Nr. 17, 20.04.2019, S. 40-48 Up

2 Pantheismus bedeutet, dass es keinen persönlichen Gott gibt. Gott ist alles und in allem. Er wird mit der Natur und dem Kosmos gleichgesetzt. Up

3 Dietmar Pieper, Der Himmel ist leer, Der Spiegel Nr. 17, 20.04.2019, S. 40-48, hier S. 41.43-44 Up

4 Ein Atheist glaubt weder an einen persönlichen Gott, noch an viele unpersönliche Götter noch an irgendeine Gottheit. Up

5 Gretta Vosper, With or without God, zitiert in: Georg Stuart, God Is Within: Church Service, 25. März 2021, https://progressivechristianity.org/resource/god-is-within-2 Up

6 Progressiv bedeutet fortschrittlich wie auch fortschreitend. Up

7 Papst Franziskus, Ladato Sí – Über die Sorge für das Gemeinsame Haus, Herder Verlag, Freiburg im Breisgau, 2015, S. 49 (Nr. 5), 80 (Nr. 51), S. 196-197 (Nr. 119-220) Up

8 Ich verwende nachfolgend den hebräischen Namen des Messias in der Kurzform, da 'Jesus' ein gewöhnlicher griechisch-römischer Name ist, der erst viel später in die lateinische Bibel im Mittelalter geschrieben wurde. Up

9 Youtubekanal von Lothar Gassmann ‚Christ.wiki’, www.youtube.com/watch?v=_00qT3NfXZ0 Up

10 Vance trifft AfD-Chefin Weidel, 15. Februar 2025, www.spiegel.de/politik/deutschland/muenchner-sicherheitskonferenz-j-d-vance-trifft-alice-weidel-nach-umstrittener-rede-a-921d32d2-3203-4192-ba8a-fb1c559e3f31 Up

11 Elon Musk-Alice Weidel Full Conversation: Tesla CEO speaks to German far-right party AfD chief, Youtubekanal von ‚The Economic Times‘, 09. Januar 2025, www.youtube.com/watch?v=cpjKbWKZn00 Up

12 Ralib-Victor Alyase, Gebetsapp Hallow: Erfolgsgeschichte voller Begegnungen mit Gott, 31. Juli 2025, www.vaticannews.va/de/welt/news/2025-07/gebetsapp-hallow-erfolgsgeschichte-voller-begegnungen-mit-gott.html Up

13 Ebenda Up

14 Mario Trifunovic, Welche Rolle spielt die Gebetsapp "Hallow" bei den US-Wahlen?, 29.10.2024, https://katholisch.de/artikel/56435-welche-rolle-spielt-die-gebetsapp-hallow-bei-den-us-wahlen Up

15 https://hallow.com/de/finde-den-gottesfrieden-in-deinem-gebet; Hervorhebung durch den Autor von hallow.com selbst; Hervorhebung durch Hallow.com Up

16 Steven McIntosh, Russell Brand accused of rape and sexual assault, 16. September 2023, www.bbc.co.uk/news/uk-66831593 Up

17 Peter Gelling, Elon Musk believes Russell Brand, 17. September 2023, www.businessinsider.com/elon-musk-russell-brand-sexual-assault-rape-allegations-2023-9?op=1 Up

18 Leak Exposes Members of Peter Thiel’s Secretive ‘Dialog’ Society, 16. Juni 2026, www.wired.com/story/leak-exposes-members-of-peter-thiels-secretive-dialog-society/ Up

19 Felix Kiefer, Jan Krüß, Jens Spahn und das Netzwerk von Peter Thiel: 'Er muss aufklären, was genau besprochen wurde', 25.06.2026, www.tagesspiegel.de/politik/jens-spahn-und-das-netzwerk-von-peter-thiel-er-muss-aufklaren-was-genau-besprochen-wurde-15757363.html Up

20 Mary Whithfill Roeloffs, What We Know About Billionaire Peter Thiel’s Secret 'Dialog’ Society—Including Who’s Involved, 18. Juni 2026, www.forbes.com/sites/maryroeloffs/2026/06/18/what-we-know-about-billionaire-peter-thiels-secret-dialog-society-including-whos-involved Up

21 Ebenda Up

22 Leak Exposes Members of Peter Thiel’s Secretive ‘Dialog’ Society, 16. Juni 2026, www.wired.com/story/leak-exposes-members-of-peter-thiels-secretive-dialog-society/ Up

23 Caleb Burns, Wiley Rein, FEC OKs Members of Congress Appearing in Online Commercial Content, 20. Mai 2021, www.jdsupra.com/legalnews/fec-oks-members-of-congress-appearing-3107429/ Up

24 Weibseite: https://americaprays.com/prayers Up

25 Selbstdarstellung auf der Webseite des Gebetshauses Ausgsburg, https://gebetshaus.org Up

26 RLN News: Interview with Matthew Potter of PRAY.COM, www.pray.com/articles/rln-news-interview-with-matthew-potter-of-pray Up

27 https://americaprays.com/partners Up

28 Nach Einschätzung der US-Bürgerrechtsvereinigung ACLU gilt Palantir als ‚Schlüsselfirma in der Überwachungsindustrie‘. Die Verwendung der Software hat dem hessischen Innenminister Peter Beuth (CDU) den BigBrotherAward 2019 eingebracht für die 'Anschaffung und Einsatz einer Analysesoftware der CIA-nahen US-Firma Palantir, die auf diese Weise Zugang zum höchst sensiblen Datennetz der hessischen Polizei erhält. Mit dieser Software können Massendaten aus polizeieigenen und externen Quellen automatisiert verknüpft, analysiert und ausgewertet werden – mit gravierenden Folgen für Grundrechte, Datenschutz und Rechtsstaat.' (https://bigbrotherawards.de/2019/peter-beuth) Up

29 Lisa Gordon, Pray.com and Palantir Partner on AI Applications for Faith-based Nonprofits, Highlighting Versatility of Palantir’s OSDK Offering, 18. Dezember 2024, https://investors.palantir.com/news-details/2024/Pray.com-and-Palantir-Partner-on-AI-Applications-for-Faith-based-Nonprofits-Highlighting-Versatility-of-Palantirs-OSDK-Offering Up

30 Ebenda Up