Zu Ehren der Himmelskönigin Astarte und ihres Sohnes Tammuz - Ostern

Erstellt: Dienstag, 27. März 2012 Zuletzt aktualisiert: Montag, 12. März 2018

 

 

 

Zu Ehren der Himmelskönigin Astarte und ihres Sohnes Tammuz
Ostern  

 

Ihr sollt euch nicht an die Götzen wenden
 und sollt euch keine gegossenen Götter machen,
 denn Ich, … [JAHUWAH], bin euer Gott.
 (3. Mose 19,4)

„Denn alle Götter der Völker sind nichtige Götzen;
 aber … [JAHUWAH] hat die Himmel gemacht.“
 (1. Chronik 16,26 und Psalm 96,5)

  

Osternest und OsterhaseEines der wichtigsten sogenannten christlichen Feste ist Ostern. Millionen Menschen feiern es jedes Jahr in der Annahme, dass sie die Auferstehung des Messias JAHUSCHUAH (Jesus) feiern. Ostern steht immer im Zusammenhang mit Hasen, Eiern, dem Suchen des Osternestes, Osterkuchen, Fastenzeit und Karfreitag. Vor allem ist Ostersonntag der Höhepunkt des römisch-katholischen liturgischen Jahres, wenn die Auferstehung "Jesus Christus" gefeiert wird. Zu wessen Ehren wird dieses Fest in Wahrheit tatsächlich alljährlich gefeiert?

Ist Ostern in der Bibel zu finden? Ist Ostern eine Anweisung des Gottes der Bibel, dass es jährlich gefeiert werden soll?

Ostern ist in der Bibel tatsächlich zu finden; Ostern ist jedoch keine Anweisung vom Schöpfer. Im Gegenteil, Ostern wird deshalb in der Bibel erwähnt, weil der Schöpfer JAHUWAH vor einer solchen Feier eindringlich warnt und nennt die damit im Zusammenhang stehenden Praktiken ein Gräuel! Dieses Fest bedeutet Götzendienst, und JAHUWAH verdammt diese Praxis.

Der Kirchenhistoriker Sokrates (Hist. Eccl. V. 22) stellt fest, dass weder JAHUSCHUAH noch Seine Nachfolger dieses Fest feierten. Er schreibt die Osterfeier durch die Kirche einer Weiterführung einer alten Tradition zu, genauso wie viele andere Bräuche, die eingeführt wurden. Die Encyclopaedia Britannica zeigt auf, woher Ostern ursprünglich kommt:

„Wie zu Weihnachten, so auch zu Ostern reflektieren heutige Bräuche viele alte heidnische Überbleibsel – in dieser Hinsicht, verbunden mit Frühlings-Fruchtbarkeitsriten, wie das Symbol des Osterhasen.“ (Encyclopaedia Britannica, unter "Church Year", Bd. 4, S. 605)

„Seit Bede, dem Ehrwürdigen, wird der Ausdruck für das Fest der Auferstehung Christi als von dem Anglo-Sächsischen Eastre abstammend betrachtet, eine Göttin des Frühlings. … Das alte Hochdeutsch Plural für Morgendämmerung eostarun, woher der deutsche Name Ostern kommt …“ (The New Catholic Encyclopedia, 1967,Bd. 5, S. 6)

Heidnische Stämme in Europa z.B. feierten eine wunderschöne Göttin des Frühlings mit Namen Eostre. Sie feierten das Ende des Winters und die Geburt des Frühlings. Dies geschah zur Frühlings-Tagundnachtgleiche, wenn das Tageslicht wieder länger als die Nacht in der nördlichen Hemisphäre wurde.

Viele Quellen geben an, dass Ostern von Eastre, dem teutonischen Gott des Frühlings herrührt. Tatsächlich ist Ostern jedoch viel älter. Es ist ein uraltes heidnisch-babylonisches Fest, das lange vor JAHUSCHUAHs Geburt von den Heiden zu Ehren ihrer Götzen gefeiert wurde. Es hat seine Wurzeln in Babylon und nimmt ihren Anfang im ersten Buch Mose in dem Bericht Nimrods und dem Turmbau zu Babel. „Christlich“ wurde es erst im 2. Jahrhundert nach unserer Zeitrechnung durch die römisch-katholischen Bischöfe in Rom und Kaiser Konstantin, der den Ostersonntag gesetzlich festsetzte.

Protestanten jedoch, die vor einigen Hundert Jahren nach Amerika auswanderten um ihre Religion frei ausleben zu können, wussten, dass Ostern ein heidnisches Fest war:

„Als die Puritaner nach Nord-Amerika kamen, betrachteten sie das Osterfest – und das Weihnachtsfest – mit Argwohn. Sie wussten, dass die Heiden die Wiederkehr des Frühlings feierten, lange bevor die Christen Ostern feierten. … In den ersten zweihundert Jahren des europäischen Lebens in Nord-Amerika, schenkten nur ein paar Staaten – hauptsächlich im Süden - Ostern überhaupt Beachtung. … Ostern wurde erst eine Tradition in den 1870ern.“ (Steve Englehart, Easter Parade, S. 4 u. 5)

Das amerikanische Volk als Ganzes hat Ostern erst nach dem Bürgerkrieg angefangen zu beobachten. Die ersten dreizehn Staaten haben Ostern im ersten Jahrhundert ihrer Gründung nicht gefeiert. Leider haben auch sie später der katholischen Kirche die Hand gereicht.

Fruchtbarkeitsgöttin Ischtar“Eine dieser heidnischen Feste wurde von der katholischen Kirche adaptiert und nimmt heute sogar einen großen Raum im protestantischen Gottesdienst ein: die Eostre-Feier. Ostern oder Ostara war die anglo-sächsische Frühlingsgöttin. … Die Verehrung Eostre, oder Ishtar, Astarte und Ashtaroth war Teil der Sonnenanbetung. Dies wird in der Tat durch die deutsche Form des Wortes „Ostern“ - hergeleitet von der Wurzel „Osten“. Osten bedeutet „aufgehen“, vom Aufgehen der Sonne. Diese Idee des Aufgehens/Hervorkommens wurde besonders mit dem Frühling verbunden, weil zu diesem Zeitpunkt die ganze Natur aufs Neue hervorkommt. … Dieses heidnische Fest der Sonne und des Frühlings, wie in dem Konzept von Eostre ausgedrückt, wurde von Augustin und [den Bischöfen in] Rom erlaubt - es sollte jedoch jetzt als Fest der Auferstehung Christi gefeiert werden. Und dieses heidnische Fest ist das Fest Eostre, Ostara, Ishtar, Astarte, Ashtaroth – das weibliche Element der Sonnenanbetung – das immer noch das Frühlingsfest der vorgeblichen christlichen Welt ist.“ (Alonzo T. Jones, Ecclesiastical Empire, Kap. 14, 1901, S. 262)

Die römisch-katholischen Dogmen bestehen zum großen Teil aus heidnischen Elementen aus der Mythologie und dem Mysterienkult der heidnischen Götterwelt. Leider folgt die Mehrheit der protestantischen Gläubigen ihrer Mutterkirche, Babylon der Großen (Offenbarung 17,5). Und so hat die katholische „Mutter Gottes“, Maria, ihren Ursprung in der babylonischen und assyrischen Fruchtbarkeitsgöttin Ischtar, von der die Namen Astarte und Aschtoreth oder Aschera herrühren, sowie auch das anglo-sächsische Eostre und das germanische Ostara.

Satan war sehr erfolgreich damit, vor der Geburt des Erlösers, eine globale religiöse dämonische Religion mit gefälschten „nichtigen Göttern“ (1. Chronik 16,26) zu inszenieren. Viele der abscheulichen und gotteslästerlichen Praktiken hatten ihren Ursprung in Babel mit Semiramis und Nimrod. Viele Namen wurden für diesen heidnischen Gott und diese heidnische Göttin benutzt, als die Menschen von Babel über die Erde zerstreut wurden. JAHUWAH warnte Sein Volk immer und immer wieder vor diesen abscheulichen Götzen und Riten.

„Wenn ihr mit eurem ganzen Herzen zu … [JAHUWAH] umkehrt, so tut die fremden Götter und die Astarte aus eurer Mitte weg, und richtet euer Herz auf … [JAHUWAH] und dient Ihm allein; und Er wird euch aus der Hand der Philister erretten.“ (1. Samuel 7,3)

„Deshalb, weil sie mich verlassen haben und Astarte, die Gottheit der Zidonier, Kemosch, den Gott der Moabiter, und Milkom, den Gott der Ammoniter, angebetet haben und nicht in Meinen Wegen gewandelt sind …“ (1.Könige 11,33)

Frauen beweinen den Gott Tammuz„Und Er führte mich zu dem Eingang des Tores am Haus … [JAHUWAHs], das gegen Norden liegt; und siehe, dort saßen Frauen, die den Tammuz beweinten. Da sprach Er zu mir: Hast du das gesehen, Menschensohn? Du wirst noch mehr und größere Gräuel sehen als diese! Und Er führte mich in den inneren Vorhof des Hauses … [JAHUWAHs]; und siehe, am Eingang zum Tempel … [JAHUWAHs], zwischen der Halle und dem Altar, waren etwa 25 Männer; die kehrten dem Tempel … [JAHUWAHs] den Rücken, ihr Angesicht aber nach Osten; und sie warfen sich nach Osten anbetend vor der Sonne nieder. Da sprach Er zu mir: Hast du das gesehen, Menschensohn? Ist es dem Haus Juda zu wenig, die Gräuel zu tun, die sie hier verüben, dass sie auch das Land mit Frevel erfüllen und mich immer wieder zum Zorn reizen? Und siehe, sie halten grüne Zweige an ihre Nase!“ (Hesekiel 8,14-17)


Die Israeliten fingen an, Astarte zu verehren und den Tammuz zu beweinen. Was ist damit gemeint?

 


Der Ursprung der Sonnenanbetung

 

In der Bibel wird Astarte auch als Astarot oder Aschera bezeichnet und wird später unter dem Namen Ischtar bekannt.

“Das Wort Ostern ist direkt von dem chaldäischen Wort Ishtar abgeleitet, einem anderen Namen für Astarte oder Ashtoreth, der Göttin der Philister, Sidoniter und anderer heidnischer Nationen. Der Name wurde von Layard an assyrischen Monumenten gefunden (siehe Layard’s „Babylon and Nineveh“, S. 629). Wenn Eostre, als entsprechende Ausführung, der Name einer sächsischen Göttin ist, kann es keinen Zweifel geben, dass sie identisch mit, oder eine Transformation von Ischtar ist und ihren Ursprung in Babylon hat, der Mutter und Gründerin aller götzendienerischen Systeme des Altertums.“ (Elliot J. Waggoner, The Present Truth, 27. Juli 1893)


Ischtar war die Liebesgöttin und so breitete sich die Praxis der rituellen Prostitution im Fruchtbarkeitskult zu Ehren ihres Namens aus. 


„Die Tempel für Ishtar hatten viele Priesterinnen oder heilige Prostituierte, die symbolisch die Fruchtbarkeitsriten des Naturzyklus auslebten. Ishtar wird mit der phönizischen Astarte, der semitischen Ashtoreth und der sumerischen Inanna identifiziert. Starke Ähnlichkeiten bestehen auch zwischen Ischtar und der ägyptischen Isis, der griechischen Aphrodite und der römischen Venus.“ (Nelson’s New Illustrated Bible Dictionary „Gods, Pagan“, S. 509)


Turm zu BabelIschtar oder Astarte stellt in der Mythologie die vergötterte Semiramis dar. Semiramis war die Mutter und Ehefrau Nimrods. Nimrod war der Enkel von Ham, einer der Söhne Noahs. Ham wiederum hatte einen Sohn mit Namen Cusch. Cusch heiratete Semiramis und sie gebar Nimrod. Nimrod baute die ersten großen Städte, wie Babel, Assur und Niniveh. Er war derjenige, der in großem Stil gegen JAHUWAH rebellierte und selbst als Gott verehrt werden wollte. Auch Semiramis war am gotteslästerlichen „Turmbau“ beteiligt: „Wenn man Astarte deutet, ist sie keine andere als die Frau, die Türme oder Umgebungsmauern machte – d.h. Semiramis." (Alexander Hislop, Von Babylon nach Rom, deutsche Ausgabe 1997, S. 73)

Nimrod war der Anführer einer okkulten satanischen Religion; er war der Gründer der Sonnenanbetung und aller heidnischen Religionen. Nachdem Cusch gestorben war, heiratete Semiramis ihren Sohn Nimrod. Als Nimrod starb, behauptete sie, ihr toter Ehemann wäre in den Himmel aufgestiegen und wurde zur Sonne. Als ihr Sohn zur Welt kam, machte sie die Menschen glauben, es seien die Strahlen der Sonne – ihres Ehemannes – gewesen, die auf ihren Bauch fielen. Dieser Sohn des Sonnengottes wurde „Dammuzi“ genannt. Die Hebräer nannten ihn Tammuz.

Baby TammuzTammuz wurde von einem Wildschwein getötet (deshalb auch der Osterschinken). Königin Ischtar erzählte den Leuten, dass Tammuz nun aufgefahren sei zu seinem Vater Baal (ursprünglich Nimrod). Die beiden würden mit ihnen sein, in der heiligen Flamme des Vaters, des Sohnes und des heiligen Geistes. Ischtar behauptete weiter, dass, als Tammuz getötet wurde, etwas von dem Blut auf einen Stamm eines grünen Baumes fiel und dieser Stamm über Nacht zu einem neuen Baum wuchs. Dieser Baum ist der heutige Weihnachtsbaum zur Ehre Tammuz. Die Geschichte erzählt, dass Ischtar in die Unterwelt stieg, um Tammuz wieder zum Leben zu erwecken. Von nun an rief Semiramis jedes Jahr 40 Tage lang vor Tammuz‘ Todestag eine Zeit der Trauer aus, bei der die Menschen „den Tammuz beweinen“ (Hesekiel 8,14) sollen, damit Tammuz wieder auferweckt werden würde. Auch sollten die Menschen ein Kreuz in Form eines T vor ihrem Herzen machen, zu Ehren Tammuz.

Die katholische Kirche bezeichnet diese 40-tätige Trauerzeit heute als Fastenzeit und das „T“ des Tammus wurde zum Kreuz des dreieinigen Gottes.  Man glaubte, dass Ischtar die Wiedergeburt und Auferstehung Tammuz‘ im Frühling bewerkstelligte, die mit dem Erblühen der Natur zusammentraf.

In den verschiedenen Kulturen wurde Nimrod unter zahlreichen Namen verehrt: Ra, Merodach/Marduk, Bel/Baal, Moloch, Saturn, Attis usw. Egal ob in Indien, China oder im päpstlichen Rom, überall kann man identische Standbilder der heidnischen Trinität bewundern. Manchmal sieht man Semiramis mit ihrem Baby Tammuz auf dem Arm oder Nimrod (Ra, Saturn, Zeus), von dem die Katholiken behaupten es sei der „heilige Petrus“ in Rom. Ob Ostern, Ischtar, Astarte usw., es sind alles ein und dieselbe Feier, nur unterschiedlich bezeichnet, abhängig von der Zeit und der Kultur. Im Protestantismus hat der "dritte Gott Heiliger Geist" den dritten Götzen abgelöst (siehe hierzu: Gott, Gottheit und Trinität sowie Die tödlichste Lüge Satans: „Gott, die Dreieinigkeit“ – Gott Vater, Gott Sohn, Gott Heiliger Geist).

 

 

Die verschiedenen Götter der heidnischen Kulturen


Die Königin des Himmels



Später wurde Semirami, Nimrod’s Frau und Mutter, als „Mutter Gottes“ und Fruchtbarkeitsgöttin Ischtar/Astarte verehrt. Sie wurde zur Urmutter der Götter, sie wurde zur Königin des Himmels. Denn man nahm an, dass sie bei ihrem Tod gen Himmel auffuhr. Sie war auch diejenige, die all die heidnischen inkarnierten Götter gebären musste, die alle Nimrod repräsentieren. Der Prophet Jeremia warnte das israelitische Volk vor der Verehrung Astarte als Königin des Himmels, doch das Volk beharrte auf seinem Götzendienst:


„Da antworteten dem Jeremia alle Männer, die wussten, dass ihre Frauen fremden Göttern räucherten, und alle Frauen, die dastanden, eine große Gemeinde, auch das ganze Volk, das im Land Ägypten, in Patros wohnte, und sie sprachen: Was das Wort angeht, das du im Namen … [JAHUWAHs] zu uns geredet hast, so wollen wir nicht auf dich hören; sondern wir wollen gewisslich alles das tun, was wir gelobt haben: Wir wollen der Himmelskönigin räuchern und ihr Trankopfer ausgießen, wie wir, unsere Väter, unsere Könige und unsere Fürsten es in den Städten Judas und auf den Straßen Jerusalems getan haben; damals hatten wir Brot in Fülle, und es ging uns gut, Ägyptische Trinitätund wir erlebten kein Unheil! Sobald wir aber aufhörten, der Himmelskönigin zu räuchern und Trankopfer auszugießen, hat es uns überall gefehlt, und wir wurden durch Schwert und Hungersnot aufgerieben. Und wenn wir der Himmelskönigin räuchern und Trankopfer ausgießen, tun wir das etwa ohne den Willen unserer Männer, dass wir ihr Kuchen backen, um sie abzubilden, und ihr Trankopfer spenden? Da redete Jeremia zu dem ganzen Volk, zu den Männern und Frauen und zu allen Leuten, die ihm so geantwortet hatten, und sprach: Hat etwa … [JAHUWAH] nicht an das Räuchern gedacht, das ihr und eure Väter und eure Könige und eure Fürsten samt dem Volk des Landes in den Städten Judas und auf den Straßen Jerusalems dargebracht habt? Er hat daran gedacht, und es ist ihm in den Sinn gekommen! Ja, … [JAHUWAH]konnte es nicht länger ertragen, angesichts der Bosheit eurer Taten, angesichts der Gräuel, die ihr verübtet; darum ist euer Land zur Wüste und zum Entsetzen und zum Fluch geworden, unbewohnt, wie es heute der Fall ist. Weil ihr geräuchert und gegen … [JAHUWAH] gesündigt habt und nicht auf die Stimme … [JAHUWAH] gehört habt und nicht in Seinem Gesetz, in Seinen Ordnungen und in Seinen Zeugnissen gewandelt seid, deshalb ist euch dieses Unheil begegnet, wie es heute der Fall ist!“ (Jeremia 44,15-23)


Astarte/Ishtar wurde später listig als „Maria, Mutter Gottes“ getarnt. Wenn die Katholiken Maria verehren, so setzen sie die antike heidnische Anbetung der Astarte, Isis, Aprhrodite, Venus und Cybele fort. Sie wurde auch als eine „Mediatorin“ (Vermittlerin) zwischen Gott und den Menschen angebetet. Sexuelle Orgien mit Tempel-Prostituierten wurden häufig während der Anbetung und in dem Versuch, ihre Gunst zu gewinnen, durchgeführt.


Mutter Gottes Maria/Ischtar/Isis„Die Verehrung der Muttergöttin mit dem Kind in ihrem Arm wurde weiterhin in Ägypten beibehalten, bis das Christentum aufkam. Wenn das Evangelium mit Macht über die breite Masse des Volkes gekommen wäre, wäre die Anbetung dieser Königin-Göttin gestürzt worden. Im allgemeinen hielt es nur dem Namen nach Einzug. Anstatt die babylonische Göttin zu vertreiben, änderte man daher allzu oft lediglich ihren Namen. Sie wurde Jungfrau Maria genannt und mit ihrem Kind von bekennenden Christen mit demselben abgöttischen Gefühl verehrt wie ehemals von freimütig bekennenden Heiden.“ (Alexander Hislop, von Babylon nach Rom, deutsche Ausgabe 1997, S. 78)


Ostern wurde also ursprünglich zur Ehre Baals, Ischtars und Tammuz veranstaltet. Diese Gottheit wird immer noch als die „aufgehende Sonne“ verehrt. Deren Haus das „Haus der aufgehenden Sonne" ist.


„Die Madonna Roms ist dann die Madonna Babylons. Die Königin des Himmels in dem einen System ist dieselbe wie die Königin des Himmels im anderen. Die in Babylon und Ägypten als Wohnung oder Wohnstätte Gottes verehrte Göttin ist identisch mit derjenigen, die Rom unter dem Namen Maria ‚Gott geweihtes Haus‘, ‚furchtbare Wohnstätte‘, ‚Wohnhaus Gottes‘, ‚Wohnung des Heiligen Geistes‘, ‚Tempel der Dreieinigkeit‘ nennt.“ (Alexander Hislop, Von Babylon nach Rom, deutsche Ausgabe 1997, S. 79)


Die unbefleckte Empfängnis in der Katholischen Kirche bedeutet, dass Maria sündenlos war. Da sie ohne Sünde war, musste sie auch nicht sterben. 1950 erklärte Papst Pius XII, dass Gott Maria in den Himmel entrückte, bekannt als Maria Himmelfahrt. Die Heilige Schrift hingegen zeigt Maria einfach nur als eine bescheidene und gläubige Dienerin Gottes. Aber die Katholische Kirche hat sie in die Position JAHUSCHUAHs selbst gebracht. 


Die Königin des Himmels„Wenn aber offensichtlich ist, daß die in der päpstlichen Kirche zur höchsten Anbetung ihrer Verehrer aufgestellte Göttin eben jene babylonische Königin ist, die Nimrod oder Ninus, den Sohn, als Rivalen Christi erhob und in ihrer eigenen Person die Verkörperung jeglicher Art von Ausschweifung war – welch dunklen Charakter prägt dies dem römischen Götzendienst auf! Was hilft es dann, den abscheulichen Charakter dieses Götzendienstes zu mildern, indem man sagt, daß das Kind, das sie zur Anbetung hochhält, Jesus heißt? … Ebensowenig kann die Tatsache, daß man dem Kind in den Armen der römischen Madonna den Namen Christi gab, bewirken, daß es weniger das ‚Götzenbild der Eifersucht‘ ist, weniger beleidigend für den Höchsten, weniger dazu geeignet, Sein starkes Mißfallen zu erregen, zumal offensichtlich ist, daß dieses Kind als Kind derjenigen verehrt wird, die als Königin des Himmels mit allen Merkmalen der Göttlichkeit angebetet wurde und zugleich die »Mutter der Huren und der Greuel der Erde« war.“ (Alexander Hislop, Von Babylon nach Rom, deutsche Ausgabe 1997, S. 83)


Man feierte den Ishtar-Sonntag als die Wiederkehr der Frühlingsgöttin, die Wiedergeburt der Reinkarnation der Natur und der Naturgöttin. Es geht immer um die Anbetung der aufgehenden Sonne. Ob es sich um die babylonische Ischtar oder das Phönizische Astarte handelte, fast jede antike Gesellschaft hatte ihre eigene Version der Fruchtbarkeitsgöttin.

 

 

 

Eier und Osternest


Die Mythologie besagt, dass am Ostersonntag ein riesiges Ei vom Himmel fiel und in der Gegend um den Fluss Euphrat landete. Es heißt, dass es Semiramis war, die auf die Erde zurückkehrte und als Göttin Ischtar diesem Ei entsprang. Wenn jemand, der dieses Ereignis feiert, ihr Ei finde, würde Ishtar einen besonderen Segen über diese Person aussprechen.

 „Im Altertum wurden Eier bei den religiösen Riten der Ägypter und der Griechen verwendet und zu mystischen Zwecken in ihren Tempeln aufgehängt.Von Ägypten kann die Spur dieser heiligen Eier mit Gewißheit bis zu den Ufern des Euphrat zurückverfolgt werden.“ (Alexander Hislop, Von Babylon nach Rom, deutsche Übersetzung 1997, S. 97)

In China, im antiken Ägypten und Griechenland wurden Eier für religiöser Riten benutzt. Im heidnischen Anglo-Sachsen brachte man der Göttin Eostre/Ostara bemalene Eier zur Frühjahrs-Tagundnachtgleiche dar. Man platzierte sie in Gräbern, um die Wiedergeburt zu symbolisieren. Dieser Brauch war auch bei den Ägyptern und den Griechen bekannt.

Das mystische Ei der Astarte„Die römische Kirche nun übernahm dieses mystische Ei der Astarte und weihte es als ein Symbol für Christi Auferstehung. Man bestimmte sogar, daß ein Gebet im Zusammenhang mit dem Ei gesprochen werden sollte, und Papst Paul V. lehrte seine abergläubischen Mönche, zu Ostern so zu beten: ‚Segne, o Herr, wir flehen dich an, diese von dir geschaffenen Eier, daß sie deinen Dienern eine gesunde Nahrung werden, wenn sie sie zum Gedenken unseres Herrn Jesus Christus essen …‘“ (Alexander Hislop, Von Babylon nach Rom, deutsche Übersetzung 1997, S. 99)

 „In der traditionellen Volksreligion ist das Ei ein machtvolles Symbol der Fruchtbarkeit, Reinheit und Wiedergeburt. Es wird in magischen Ritualen benutzt, um Fruchtbarkeit zu fördern und Potenz wieder herzustellen; um in die Zukunft zu blicken; um schönes Wetter zu bekommen; um die Pflanzen zum Wachsen zu bringen und um sowohl das Vieh, wie auch die Kinder gegen Unglück zu schützen, besonders gegen das gefürchtete böse Auge. Auf der ganzen Welt repräsentiert es Leben und Schöpfung, Fruchtbarkeit und Auferstehung … Später wurde es mit Ostern verbunden. Obwohl viele Bräuche vor-christlichen Ursprungs waren, stellte sich die Kirche nicht dagegen, weil es ein machtvolles Symbol der Auferstehung und Umwandlung vom Tod ins Leben war.“ (The Encyclopeadia of Religion, unter "Egg", 1987, S. 37)

Auf diese Weise werden heidnische Symbole und Bräuche „christianisiert“. Man betitelt heidnische Bräuche einfach mit christlich klingenden Namen. Die Menschen können so irregeführt werden. Und selbst wenn sie wissen, was tatsächlich dahinter steckt, so können sie doch beruhigten Gewissens diese beliebten Bräuche feiern, auch wenn sie gar nicht in der Heiligen Schrift zu finden sind. Zudem vertraut man auf die Kirche, die sicherlich weiß, was sie tut. Und das ist tatsächlich so, die katholische Kirche weiß, was sie tut. In der katholischen Encyklopädie heißt es:

 „Eine große Anzahl heidnischer Bräuche, durch die die Wiederkehr des Frühlings gefeiert wurde, gingen auf das Osterfest über. Das Ei ist das Symbol des keimenden Lebens im Vorfrühling.... Der Hase ist ein heidnisches Symbol und ist schon immer ein Sinnbild der Fruchtbarkeit gewesen” (Catholic Encyclopaedia, Bd. 5, S. 227).

 

 

Der Osterhase

OsterhaseKleinen Kindern wird vermittelt, dass der Osterhase die Eier bringt. Allerdings legen Hasen gar keine Eier. Der Hase als auch die Eier sind zwar beides Fruchtbarkeitssymbole, aber sie lassen sich kaum miteinander verbinden. Das zeigt, wie mit der Überlieferung von heidnischen Traditionen die Wahrheit und die Logik verschwinden. Kleinen, unschuldigen Kindern wird eine Lüge nach der anderen aufgetischt. Diese heidnischen Symbole mit JAHUSCHUAH und dem biblischen Glauben zu verbinden, macht einen abscheulichen Brauch des Götzendienstes noch schlimmer.

Möglicherweise legt der Osterhase aber auch Eier, weil gemäß der heidnischen Mythologie Ischtar einen wunderschönen Vogel hatte, den sie eines Tages in einen Hasen verwandelte. Ihr Sohn Tammuz liebte Hasen, weshalb sie als heilig angesehen wurden.

Auch der Hase ist als sexuelles Symbol der Fruchtbarkeit bekannt. Jährliche Frühlings-Fruchtbarkeitsrituale wurden im Zusammenhang mit der Anbetung der Mutter-Göttin und Tammuz durchgeführt.

"Der Hase, das Symbol der Fruchtbarkeit im alten Ägypten, wurde später in Europa weitergetragen … Seinen Platz hat der Osterhase eingenommen" (Encyclopedia Britannica, 1991, Bd. 4, S. 333).

In Deutschland taucht der Osterhase in der Literatur im 16. Jahrhundert als derjenige auf, der am Ostersonntag den artigen Kindern bemalte Eier bringt.

   

 

 

Gebackene Osterlämmer und Osterschinken

Diese bei uns traditionellen gebackenen Osterkuchen oder Osterlämmer, waren ursprünglich Gaben an die Königin des Himmels Ischtar. Es wurden Rosinenbrötchen, dekoriert mit Kreuzen (zu Ehren ihres Sohnes Tammus, der erste Buchstabe „T“) dargebracht. JAHUWAH ist dies ein Gräuel und Er ließ durch Seinen Propheten ausrichten:

„Die Kinder lesen Holz zusammen, und die Väter zünden das Feuer an, die Frauen aber kneten Teig, um der Himmelskönigin Kuchen zu backen; und fremden Göttern spenden sie Trankopfer, um Mich zu ärgern. Ärgern sie denn Mich damit, spricht … [JAHUWAH], und nicht vielmehr sich selbst, damit sie zuschanden werden?“ (Jeremia 7,18-19)

Auch der Brauch des Osterschinkens hat sich bis heute erhalten:

„Unter den Europäern und Amerikanern ist zu Ostern auch der Schinken sehr beliebt, weil das Schwein als ein Glückssymbol in der vorchristlichen europäischen Kultur galt.“ (The Encyclopedia of Religion, 1987, S. 558, „Easter“)

 

 

Eine 40-tägige Fastenzeit

Göttin Ostara„Für die Heiden scheint diese Fastenzeit eine unerläßliche Vorbereitungszeit für das große jährliche Fest zum Gedenken des Todes und der Auferstehung des Tammuz gewesen zu sein, das durch abwechselndes Weinen und Sich-Freuen gefeiert wurde und in vielen Ländern beträchtlich später als das christliche Fest stattfand – in Palästina und Assyrien wurde es im Juni begangen, daher die Bezeichnung „Monat Tammuz“, in Ägypten etwa Mitte Mai und in Britannien irgendwann im April." (Alexander Hislop, Von Babylon nach Rom, deutsche Ausgabe 1997, S. 95)

“Eine Fastenzeit von vierzig Tagen wurde von den Verehrern der babylonischen Göttin eingehalten. Eine solche Fastenzeit von vierzig Tagen im Frühling wird noch von den Yezidis oder heidnischen Teufelsanbetern in Kurdistan eingehalten, die es von ihren früheren Meistern, den Babyloniern ererbt haben.“ (Elliot J. Waggoner, The Present Truth, 27. Juli 1893)

Am Ischtar-Sonntag endeten die 40 Tage-Trauer und die Menschen aßen in ausschweifender Manier Schinken zum Gedenken an Tammuz, der von einer Wildsau getötet wurde.

„Der jährliche Zyklus wurde mit Tammuz‘ geglaubten jährlichem Sterben und Auferstehung verbunden. Denn man glaubte, dass er jedes Jahr von dieser Erde verschwindet und in die düstere Unterwelt verschwindet, bis er wieder geboren wird. Gemäß der Mythologie starb er im Herbst, wenn die Natur verwelkt und kehrte mit Hilfe der Wehklage Ischtars im Frühling wieder mit dem neuen Leben in der Natur zurück. Diese Erneuerung wurde gefeiert mit ausschweifenden und zügellosen Festen.“ (Ralph Alexander, Bd. 6, 1986, S. 783f)

 

 

JAHUWAHs Warnungen vor diesem abscheulichen Götzendienst

Die Israeliten fielen immer wieder vom Glauben und der Treue zu JAHUWAH ab, und wendeten sich an die Götzen der Heiden. JAHUSCHUAH versuchte sie immer wieder geduldig von den "Götzen aus Holz und Stein" (5. Mose 28,36) wegzubringen. Meistens war es vergeblich:

"Da taten die Söhne Israel, was böse war in den Augen … [JAHUWAHs]…So verließen sie … [JAHUWAH] und dienten dem Baal und der Ashtaroth" (Richter 2,11- 13).

Da die Israeliten nicht auf die Propheten JAHUWAHs hörten, ließ Er es zu, dass Sein Volk in die Gefangenschaft geführt wurde.

„Und wenn es dann geschieht, dass ihr fragt: »Weshalb hat … [JAHUWAH], unser Gott, uns das alles angetan?«, so sollst du ihnen antworten: »Gleichwie ihr Mich verlassen und fremden Göttern gedient habt in eurem Land, so müsst ihr auch jetzt Fremden dienen in einem Land, das nicht euch gehört!« (Jeremia 5,19)

Und selbst als Er sie befreite, kehrten sie wieder zu denselben Götzen zurück.

„Sobald aber der Richter gestorben war, trieben sie es aufs neue ärger als ihre Väter, indem sie anderen Göttern nachgingen, um ihnen zu dienen und sie anzubeten: sie ließen von ihrem bösen Tun und ihrem verstockten Wandel nicht ab.“ (Richter 2,19)

„Und die Kinder Israel taten wiederum, was böse war in den Augen JAHUWAHs, und sie dienten den Baalim und den Astaroth, und den Göttern Syriens und den Göttern Zidons und den Göttern Moabs und den Göttern der Kinder Ammon und den Göttern der Philister; und sie verließen JAHUWAH und dienten Ihm nicht.“ (Richter 10,6)

Papst - Gott DagonJAHUWAH zog sich daraufhin immer wieder von Seinem Volk zurück, welches sich damit selbst überlassen blieb. Krankheit, Leid und Tod war die Folge. Denn die nichtigen Götzen konnten ihnen nicht helfen. Sie gaben dann ihrem Schöpfer die Schuld für ihr Schicksal. Auch Samuel musste später wieder das Volk ermahnen und bitten, dass sie von den fremden Götzen abließen und zu JAHUWAH zurückkehrten (1. Samuel 7,3-4; 12,10-11). JAHUWAH verspricht den Menschen Glück und Wohlstand, wenn sie diese falschen Götzen nicht dienen.

„Und weicht nicht ab zu den nichtigen Götzen; sie nützen euch nichts und können euch nicht erretten, denn sie sind nichtig.“ (1. Samuel 12,21)

„Jedoch ist auch Gutes an dir gefunden worden, weil du die Astartebilder (oder: Götzensäulen) aus dem Lande weggeschafft hast und darauf bedacht gewesen bist, Gott zu suchen.“ (2. Chronik 19,3; Menge)

JAHUWAH ist gnädig und barmherzig und langmütig und versucht immer wieder Seine Kinder zur Vernunft zu bringen und verheißt, dass Er ein Schutz für sie sein wird.

"Denn gnädig und barmherzig ist ... [JAHUWAH], euer Gott, und Er wird das Angesicht nicht von euch abwenden, wenn ihr zu Ihm umkehrt." (2. Chronik 30,9)

"Wie Ich mit Mose gewesen bin, werde Ich mit dir sein; Ich werde dich nicht aufgeben und dich nicht verlassen." (Josua 1,5; Hebräer 13,5)

Der Psalmist wusste um den Charakter und die Liebe JAHUWAHs und so rief er aus:

„… JAHUWAH, mein Fels, meine Burg, mein Erretter, mein Gott, mein Hort, auf den ich traue, mein Schild und Horn meines Heils und mein Schutz!“ (Psalm 18,3)

Kreuzzeichen auf die StirnWie steht es heute? Es scheint, genau so wie damals im alten Israel. Das vorgebliche christliche Volk Gottes läuft wieder den falschen, nichtigen Götzen Baalim und der Astarte hinterher. Lernen wir denn nichts aus den falschen Handlungen des alten Volk Israel? „Denn alles, was zuvor geschrieben worden ist, wurde zu unserer Belehrung zuvor geschrieben“! (Römer 15,4) Wie wird es Götzendienern bald ergehen, wenn sie nicht umkehren?

"Und die übrigen Menschen, die durch diese Plagen nicht getötet wurden, taten nicht Buße über die Werke ihrer Hände, sodass sie nicht mehr die Dämonen und die Götzen aus Gold und Silber und Erz und Stein und Hold angebetet hätten, die weder sehen noch hören noch gehen können." (Offenbarung 9,20)

„Wer nicht aus der Geschichte lernen will, ist dazu verdammt, sie zu wiederholen!" (George Santayana)

Satan, der „Gott dieser Welt“ (2. Korinther 4,4) versucht mit allen Mitteln JAHUWAHs Erlösungsplan für die Menschen zu verfälschen. Er "verführt die ganze Erde" (Offenbarung 12,9). Er ist derjenige der Anbetung fordert und sie leider auch bekommt.

Der Apostel Paulus lässt uns warnen, dass wir nicht einen „anderen JAHUSCHUAH“ ehren, als den, den die Jünger gepredigt haben. „Denn wenn der, welcher kommt, einen anderen … [JAHUSCHUAH] predigt, den wir nicht gepredigt haben, oder ihr einen anderen Geist empfanget, den ihr nicht empfangen habt, oder ein anderes Evangelium, das ihr nicht angenommen habt, so ertrüget ihr es gut.“ (2. Korinther 11,4)

Hätte JAHUSCHUAH Ostern gefeiert? Sollte man den Schöpfer aufgrund Tradition oder aufgrund Seinem Wort anbeten? Sollten wir auf diese Weise JAHUSCHUAH ehren? JAHUWAH lässt uns ausrichten:

"Nachdem nun … [JAHUWAH] die Zeiten der Unwissenheit übersehen hat,
gebietet er jetzt den Menschen, dass sie alle überall Buße tun sollen"!
(Apostelgeschichte 17:30)

„Kinder, hütet euch vor den Götzen!“
(1. Johannes 5,21)

 

 

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