Hin und wieder ist in theologischen Schriften zu lesen oder bei Predigten zu hören: „Gott wurde Mensch“. Eine solche Aussage ist absurd. Sie steht so nirgendwo in der Bibel. Die meisten Trinitarier gehen bei dieser Aussage wohl davon aus, dass die „zweite Person der Gottheit“ der Dreieinigkeit Mensch wurde. Es gibt jedoch auch eine Form der Trinität, die besagt, dass es nur eine Gottesperson gibt, welche sich mal als Vater, mal als Sohn und mal als heiliger Geist präsentiert (siehe Modalismus).

Aus dieser Sicht ist es dann tatsächlich so, dass „Gott“ selbst den Himmel verlassen hat und Mensch wurde. Es stellt sich dann die Frage, wer regierte in dieser Zeit das Weltall? Gott, der Allmächtige, wurde zu keiner Zeit und niemals Mensch! Es ist Sein buchstäblicher, einzig geborener Sohn, der den Himmel verließ und Mensch wurde, nicht der Vater selbst! Diesen Allmächtigen und „allein wahren Gott“ (Johannes 17,3) hat kein Mensch je gesehen (Johannes 1,18). Jahuschuah wird als „Sohn des Höchsten“ (Lukas 1,32) und „Sohn dieses Gottes“ (Lukas 1,35) bezeichnet. Es ist also nicht Gott, der Mensch wurde, sondern „Gottes Sohn“.

Zum Teil heißt es auch „Gott Sohn“. Dieser Ausdruck soll aussagen, dass der Messias neben „Gott Vater“ und „Gott heiliger Geist“ einer der drei Götterpersonen, bzw. eine ewige Existenzform der drei in Einheit ist. „Gott-Sohn“ ist etwas anderes als „Gottes Sohn“. Wessen Sohn ist denn „Gott-Sohn“? Durch diese Wortverdrehung kann nicht mehr eindeutig erklärt werden, wer denn nun Gottes Sohn ist, obwohl dies so deutlich in der heiligen Schrift zum Ausdruck kommt. Auch dadurch kommen solche absurden Aussagen wie „Gott wurde Mensch“ zustande.

Der biblische Begriff „Sohn Gottes“ zeigt eine deutliche Trennung zwischen dem Sohn und dem Vater JaHuWaH. Es zeigt, dass der Messias der Sohn des allmächtigen Gottes ist und nicht Gott selbst. Dieser höchste Gott JaHuWaH hat einen Sohn und dieser Sohn ist nicht Er selbst!

Gemäß Hebräer 1,2 hat JaHuWaH Seinen Sohn zum Erben aller Dinge eingesetzt. Der Sohn ist der Nachkomme des Vaters und somit kann Er etwas von Seinem Vater erben, Er bekommt etwas von Ihm, was Er vorher nicht hatte – auch vor Seinem Erdenleben hatte Er es nicht. Durch die Einsetzung als Erbe (vgl. auch Ps 2,8; Dan 7,13.14) wird erst richtig verständlich, dass auch diejenigen, die durch den Sohn JaHuWaHs errettet werden, zu Miterben des Messias (Römer 8,17) werden. Wir erben nicht von dem Sohn Jahuschuah, sondern wie auch Er, vom Vater JaHuWaH. Was der Sohn des Allmächtigen bereits erlangt hat, werden auch wir bekommen (Offb. 5,10).

Dasselbe ist mit der völlig verdrehten und falschen Aussage: „Gott ist am Kreuz gestorben“. Es ist nicht Gott am Kreuz gestorben, sondern Sein Sohn! Wenn „Gott“ und „Jesus“ ein und dieselbe Person ist, wie konnte dann der Vater den Sohn senden? (Johannes 5,30). Soll dies nur eine poetische Ausdrucksweise sein? Wie konnte der Sohn den Willen des Vaters tun, wenn es ein und dieselbe Wesen ist? Würde Er dann nicht Seinen eigenen Willen vollbringen?

Wie kann Jahuschuah unser Mittler zwischen Ihm und dem Vater sein, wenn Er selbst der Allmächtige ist?

Gäbe es nur ein und dieselbe Person, wäre der Messias nicht wirklich gestorben und die Menschen hätten keinen Erlöser! Paulus schrieb „der Lohn der Sünde ist der Tod“ (Römer 6,23). Jahuschuah hat damit buchstäblich und vollständig sterben müssen, damit die Strafe für die Sünde an unserer statt bezahlt werden konnte. Wäre der Messias nicht tatsächlich gestorben und auferstanden, wäre unser „Glaube nichtig“, wir wären noch in unseren Sünden und „dann sind auch die in ... [dem Messias] Entschlafenen verloren.“ (1. Korinther 15,17-18).

„Das ist der Antichrist, der den Vater und den Sohn leugnet.“ (1. Johannes 2,22)

 

Weitere Fragen und Antworten zur Trinität/Antitrinität

 

 


„So geht nun hin und macht zu Jüngern alle Völker, und tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des heiligen Geistes.“ (Matthäus 28,19)

Trinitarier sehen in diesem Text den Hinweis auf eine dritte Person der Gottheit. Grundsätzlich: Sollte diese Aussage tatsächlich der Messias gesagt haben, so bedeutet dieser Text dennoch nicht, dass Vater, Sohn und heiliger Geist drei gleich allmächtige Personen sind. Auch heißt es hier nicht, dass diese drei ein Gott sind. Ein altes Buch „Bibellesung für den Familienkreis“ aus dem 19. Jahrhundert gibt zur Frage: „In wessen Namen muss man getauft werden?“ folgende Erklärung zu Matthäus 28,19:

„Der Sünder hat das Gesetz Gottes gebrochen. Er wird durch den Einfluß des heiligen Geistes zur Buße gleitet. Das Blut Jesu Christi erlöst ihn von der Sünde. In seiner Taufe zeigt er den Glauben an den Tod, das Begräbnis und die Auferstehung Christi als eines Stellvertreters für den Sünder. Aber Gott erweckte Christum durch seinen heiligen Geist. Röm 8:11; 1. Kor. 15:15. Wegen der Vereinigung dieser drei, in der Bekehrung des Sünders und der Auferstehung Christi von den Toten, werden die Namen des Vaters, des Sohnes und des heiligen Geistes in der Taufformel gebraucht.“ (Bibellesung für den Familienkreis, Ausgabe 1896, S. 339)

Leider wurde in späteren Ausgaben dieses Buches dieser Kommentar entfernt und an dessen Stelle eine trinitarische Erklärung gegeben. Und genau dieser Bibelvers in Matthäus 28,19  ist es nun, der heute als Beweis der Trinität herangezogen wird. Gäbe es diesen Text nicht – und wir werden nachfolgend sehen, dass dieser Text ursprünglich nicht in dieser Weise in der Bibel vorhanden war – könnte man biblisch niemals auf eine Trinität schließen. Karl Heinz Ohlig, Professor für katholische Theologie, zeigt auf, dass es im Neuen Testament ansonsten keine trinitarischen „Anklänge“ gibt:

„Man darf wohl davon ausgehen, dass sich niemals eine christliche Trinitätslehre gebildet hätte, wenn es den Taufbefehl Mt 28:19) oder die Erzählung von der Taufe Jesu (Mk1:9-11) nicht gegeben hätte. Dies gilt aber ausschließlich für die Mechanismen formaler Legitimierung, nicht für die sachlichen Kausalitäten. Diese sind außerhalb neutestamentlicher Zusammenhänge zu suchen und ihrerseits der Grund dafür, neutestamentliche Motive, auch die genannten, in einem trinitarischen Sinn aufzufassen – gegen ihre Intentionen; denn diese Schriftensammlung kennt keine trinitarischen Aussagen, und nur in einigen wenigen Texten lassen sich zaghafte Ansätze einer binitarischen Entwicklung erkennen. (Karl-Heinz Ohlig, Ein Gott in drei Personen?, 2. Ausgabe 2000, S. 29)

1.Johannes 5,7Dass an der Echtheit dieser „Taufformel“ starke Zweifel bestehen, zeigen auch alle anderen Bibelverse, die von der Taufhandlung der Jünger sprechen. Diese lauten grundsätzlich nur auf den Namen des Sohnes (Jahuschuah). Sollte der Messias die Taufformel tatsächlich auf diese Weise benutzt und Seine Jünger dazu angewiesen haben, warum sind die Apostel dann nicht Seinem Beispiel gefolgt?

Im Evangelium des Markus, ebenso bei Lukas und Johannes und in der Apostelgeschichte, findet man eine solche Formulierung nicht. In der Apostelgeschichte wird uns von verschiedenen Taufen berichtet, wo die "Taufformel" wie folgt lautet:

„Da sprach Petrus zu ihnen: Tut Buße, und jeder von euch lasse sich taufen auf den Namen … [Jahuschuah, dem Messias] zur Vergebung der Sünden; so werdet ihr die Gabe des heiligen Geistes empfangen.“ (Apostelgeschichte 2,38)

„Und er befahl, dass sie getauft würden im Namen … [Jahuschuahs]. Da baten sie ihn, etliche Tage zu bleiben.“ (Apostelgeschichte 10,48)

„Als sie das hörten, ließen sie sich taufen auf den Namen … [Jahuschuah].“ (Apostelgeschichte 19,5)

„Und nun, was zögerst du? Steh auf und lass dich taufen, und lass deine Sünden abwaschen, indem du den Namen … [Jahuschuah] anrufst!“ (Apostelgeschichte 22,16)

Die Urgemeinde kannte keine trinitarische Taufformel. Da alle Texte in Apostelgeschichte bezüglich der Taufe übereinstimmen, aber sich mit dem einen Vers im Matthäusevangelium widersprechen, drängt sich der Verdacht auf, dass letzterer in späteren Jahren verändert wurde. Verschiedene Bibel-Wissenschaftler und Theologen haben bereits darauf hingewiesen, dass diese Taufformel in Matthäus 28,19 gefälscht sein könnte. So heißt es in der Herder-Bibel von 1965 unter Einführungen und Anmerkungen zu Matthäus 28,16-20:

„Die trinitarische Taufformel hat sich in der frühen Kirche aus der einfachen Formel ‚auf den Namen Jesu‘ entwickelt.“

Im Kompendium der Kirchengeschichte von Karl Heussi, 18. Auflage 1991, S. 39 und 69, steht geschrieben:

„Das Taufbekenntnis, seine älteste Gestalt war ein Christusbekenntnis, seine spätere Form triadisch. … Das Neue Testament kennt keine eigentlich trinitarischen Aussagen … Das Trinitätsdogma bildete sich seit etwa 200 [u.Z.]“

Die Zeitschrift NAI (Nachrichten aus Israel), schreibt in ihrer Ausgabe 10/2002 unter der Überschrift „Im Namen des Sohnes“:

„Es gibt Gelehrte, die in ‚taufet sie im Namen des Vaters, des Sohnes und des heiligen Geistes‘ (Matth. 28:19) einen späteren Zusatz sehen … Die Anerkennung dieses Verses als späteren trinitarischen Zusatz lässt den Sachverhalt, dass es sich um einen authentischen Vers handelt, als absolut unmöglich erscheinen …. In der Apostelgeschichte finden wir nur die Taufe auf den Namen Jesu.“

In "Die TriaƩ als formaler und essenzieller Hintergrund der Christlichen Lehre vom dreifaltigen Wesen Gottes" von Dr. Peter Gerlitz (Kapitel “Religionsgeschichtlicher Vergleich mit der christlichen Trinitätslehre) heißt es auf S. 9:

„Die Geschichte der Trinität ist in ihren Anfängen zunächst Christologie. Daher ist auch der trinitarische Gottesbegriff als solcher im Urchristentum nicht nachweisbar. Außer dem - gegen Ende des 4. Jahrhunderts bei spanischen und afrikanischen Kirchenvätern auftauchenden Comma Johanneum (1. Joh. 5,7) - galt jahrhundertelang der Taufbefehl Matth. 28:19 als ältestes trinitarisches Zeugnis. Aber schon die Aufklärung hat gegen seine Echtheit Bedenken erhoben. Vollends hat F. Cony-Beare nachgewiesen, dass Eusebius in den vor dem Nicänischen Konzil verfassten Schriften nie den vollen Wortlaut des Taufbefehls zitiert, sondern immer nur „Auf den Namen Jesu“. Möglicherweise findet sich diese Textform auch bei Justin, Dial.c. Tryphone 39 und 53 2); desgleichen vermutet Cony-Beare, dass auch Origenes den trinitarischen Taufbefehl nicht kannte.“

Es existieren tatsächlich alte Handschriften von Kirchenvätern aus den ersten Jahrhunderten u.Z., in denen der Vers aus Matthäus 28,19 zitiert wird. Besonders Eusebius von Cäsarea (*260/64 † 339/340), bekannt als Vater der Kirchengeschichte, zitierte die Stelle in mehreren seiner Schriften. Eusebius war oder wurde zu einem Vertreter der Trinität. Er lebte in der Zeit des Konzils von Nicäa (325 u.Z.) wo die Trinitätslehre in Grundzügen beschlossen und festgeschrieben wurde. (Siehe hierzu: Zur Geschichte der Trinität)

Beachtenswert ist nun, dass Eusebius in seinen frühen Schriften die Stelle im Matthäusevangelium ohne die Taufformel zitierte, während er nach dem Konzil von Nicäa (325 u.Z.) diese Stelle trinitarisch wiedergab. Sehr bedeutend ist, dass er diese Stelle immer als direktes Zitat schreibt. Insgesamt hat Eusebius Matthäus 28,19 in drei unterschiedlichen Formen widergegeben, von denen eine der heutigen Form entspricht. Nachfolgend ein Ausschnitt aus dem Forschungsergebnis zu Eusebius Schriften von Wolfgang Schneider „Eine Textanalyse zum Missionsauftrag Matthäus 28“, 2003, S. 10 (auch online aufzurufen unter: www.bibelcenter.de/bibel/studien/trinitaet/mat28_19_allgemein.php):

Die drei Formen des Wortlautes:

Form 1: „Gehet und machet zu Jüngern alle Völker … und lehret sie zu halten…“ (7x)

Form 2: „Gehet und machet zu Jüngern alle Völker in meinem Namen … und lehret sie zu halten …“ (17x)

Form 3: „Gehet und machet zu Jüngern alle Völker und taufet sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des heiligen Geistes und lehret sie zu halten …“ (5x)

Übersicht über die Anzahl der verschiedenen Formen in den Schriften des Eusebius:

Die
"Textanalyse zum Missionsauftrag" von Wolfgang Schneider, S. 10

 

In den ersten beiden Formen gibt es keinen Hinweis auf die Taufe, geschweige denn auf die trinitarische Formel „im Namen des Vaters, des Sohnes und des heiligen Geistes“. 

Die Apostel tauften nur in dem „Namen ... [Jahuschuah]“, das bedeutet auch eine Taufe in Seinen Charakter, „denn ihr alle, die ihr in … [den Messias] hinein getauft seid, ihr habt … [den Messias] angezogen.“ (Galater 3,27). Der Taufbefehl „im Namen des Vaters, des Sohnes und des heiligen Geistes“ entspricht nicht wirklich dem Sinn der Taufe. Denn weder der Vater noch der heilige Geist sind für die Sünden gestorben und auferstanden. Paulus verdeutlicht dies mit den Worten:

„Oder wisst ihr nicht, dass wir alle, die wir in … [den Messias Jahuschuah] hinein getauft sind, in Seinen Tod getauft sind? Wir sind also mit Ihm begraben worden durch die Taufe in den Tod, damit, gleichwie … [der Messias] durch die Herrlichkeit des Vaters aus den Toten auferweckt worden ist, so auch wir in einem neuen Leben wandeln.“ (Römer 6,3-4)

Das Wichtigste bei einer Taufe ist das Sterben des alten und das Auferstehen des neuen Menschen durch den heiligen Geist. Es ist eine Wiedergeburt, die Zeugung aus Wasser und Geist (Johannes 3,3). Es ist der Geist Jahuschuahs der in dem wiedergeborenen Menschen lebt. Paulus erklärt:

„Ich bin mit … [Jahuschuah] gekreuzigt; und nun lebe ich, aber nicht mehr ich selbst, sondern … [Jahuschuah] lebt in mir.“ (Galater 2,20a)

Eine Taufe „im Namen des Vater, des Sohnes und des heiligen Geistes“ kann also ursprünglich nicht von Matthäus so niedergeschrieben worden sein. Der Grundsatz des Bibelstudiums sollte immer lauten: Niemals eine Lehre auf einer einzigen Bibelstelle gründen!

„Auf der Aussage von zwei oder drei Zeugen soll jede Sache beruhen.“ (5. Mose 19,15; 2. Korinther 13,1)

Leider kann man immer wieder beobachten, dass Aussagen in Büchern in späteren Ausgaben – wenn der ursprüngliche Autor verstorben ist - gefälscht werden. Teilweise geschieht das sogar noch zu Lebzeiten des Autors, worüber sich beispielsweise Martin Luther beschwerte. 1534 wurde erstmals seine Bibelübersetzung gedruckt. Etwas später wurde sie aber an bestimmten Stellen etwas umgeschrieben. Luther gab deshalb seinen von ihm selbst geprüften Ausgaben ein Siegel bei, mit der Anmerkung:

“Dis zeichen sey zeuge / das solche bucher durch meine hand gegangen sind / denn des falschen druckens und bucher Verderbens / vleyssigen sich jtzt viel.”

Im Herbst 1541 erfolgte eine Revision seiner Bibel und Martin Luther beschwerte sich wiederum:

“...und ist mir offt widerfahren / das ich der Nachdrucker druck gelesen / also verfelscht gefunden / das ich meine eigen Erbeit an vielen Orten nicht gekennet.” (Stephan Füssel, „Die Luther-Bibel von 1534 - Eine kulturhistorische Einführung“)

 

In der Offenbarung Jahuschuahs wird die ernste Warnung ausgesprochen:

„Wenn jemand etwas zu diesen Dingen hinzufügt, so wird … [JaHuWaH] ihm die Plagen zufügen, von denen in diesem Buch geschrieben steht.“ (Offenbarung 22,18)

 

 

 Weitere Fragen und Antworten zur Trinität/Antitrinität

 

 

Die SchöpfungDas Johannesevangelium beginnt mit den Worten:

„Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott. [...] Und das Wort wurde Fleisch und wohnte unter uns …“ (Johannes 1,1.14).

Von Trinitariern wird mit diesen Versen versucht, die Trinität zu beweisen. Es wird der Schluss gezogen, dass entweder Gott selbst auf diese Erde kam oder der Messias die „zweite Person der Gottheit“ ist, als ein gleichmächtiger Gott mit dem Vater, also zwei Götterpersonen (mit dem heiligen Geist sind es dann drei). Befürworter der Dreieinigkeit erklären diese Verse folgendermaßen: Gott ist das Wort. Das Wort ist Christus, und folglich ist Christus Gott.

Was ist aber die tiefere Bedeutung von „das Wort“ in diesem Zusammenhang in Johannes 1,1? Um das besser zu verstehen, vorweg eine genauere Betrachtung der griechischen Schreibweise dieses Verses. Zwei entscheidende Elemente sind dabei zu beachten.

Zum einen ist es der griechische Ausdruck logos, der ins Deutsche mit „das Wort“ übersetzt wurde. Zum anderen ist es der griechische Artikel vor dem Wort „Gott“ im letzten Halbsatz, der in den meisten Bibelübersetzungen nicht beachtet wurde. Aber entscheidend ist letztendlich die Logik und die Gesamtheit des „Wortes Gottes“, der heiligen Schrift.

Der griechische Ausdruck für „das Wort“ ist λόγος = logos. Dieses griechische Wort ist für Übersetzer sehr schwer in ein einziges „Wort“ zu packen. Das griechische Wort logos bedeutet viel mehr als einfach nur „Wort“. Die Übersetzer der Zürcher-Bibel haben dies wohl erkannt, weshalb sie dort den griechischen Ausdruck logos nicht ins Deutsche übersetzten, sondern übernahmen:

„Im Anfang war das Wort, der Logos, und der Logos war bei Gott, und von Gottes Wesen war der Logos.“ (Johannes 1,1; Zürcher)

Hier wird auch deutlich, dass dem ursprünglichen griechischen Wort theos (Gott) im ersten Halbsatz „…und das Wort war bei Gott“, ein Artikel (τὸν θεόν) vorangestellt ist, welcher vor theos im zweiten Halbsatz „…und das Wort war Gott“ nicht vorhanden ist (θεόν). Dies deutet im Griechischen darauf hin, dass es als Prädikatsnomen gebraucht wird. Es heißt dann anstelle „Gott“, z.B. gemäß der Zürcher-Übersetzung: „von Gottes Wesen“ oder „von göttlichem Wesen“. Dieses Wort ist gottgleich, es ist göttlich. Es ist aber kein Gott über alle. Es ist nicht der Allmächtige selbst oder die zweite gleichrangige Gott-Person von Dreien“. Es ist der göttliche Sohn des Allmächtigen. Der Messias ist nicht Gott JaHuWaH! Der Messias Jahuschuah ist der Sohn JaHuWaHs.

Nachfolgend der griechische Text mit der deutschen Übersetzung:

Johnnes 1,1 griechisch-deutsch

Es gibt weitere Bibelübersetzer, die diesen Vers aus dem griechischen Text ebenfalls wortgetreu und sinngemäß richtig übersetzt haben:

„Am Anfang war das Wort und das Wort war bei Gott und das Wort war selbst göttlichen Wesens.“ (Curt Stage)

„Im Anfang war das Wort und das Wort war bei Gott; und Gott von Art war das Wort.“ (Ludwig Thimme)

„Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und göttlichen Wesens war das Wort.“ (Dr. Heinrich Wiese)

„Am Anfang war das Wort. Das Wort wartete auf Gottes Wink und war von göttlicher Wucht.“ (Friedrich Pfäfflin)

„Im Anfang (aller Dinge) war bereits das Wort; das Wort war eng vereint mit Gott, ja göttliches Wesen hatte das Wort.“ (Ludwig Albrecht)

Vor diesem Hintergrund ist es nun einfach, die Bedeutung des "Wortes" besser zu verstehen. Die Grundbedeutung von "das Wort" (hebräisch: davar, griechisch: logos) ist JaHuWaHs Reden, Seine Befehle, Seine Gebote. Dabei ist es aufschlussreich zu wissen, dass die Zehn "Gebote“ (2. Mose 20,1-17) auf Hebräisch Zehn "Worte“ heißen. Es ist JaHuWaHs Weisheit, Seine machtvolles Wort. Am Anfang hat JaHuWaH selbst gesprochen. Später hat Er durch die Propheten geredet und vor allem durch Seinen Sohn (vgl. 1. Mose 2,16-17; Hebräer 1,1-2).

Der Sohn verkörpert dieses Wort des Allmächtigen, denn Er vollbringt alles in Seines Vaters Auftrag von Anfang an. Er spricht und redet, was Sein Vater sagt; und er tut, was Sein Vater tut (Johannes 8,29). Durch Ihn hat der Himmlische Vater die Welt und auch den Menschen erschaffen, „alles für und durch Ihn“ (Johannes 1,10; ). Durch dieses „lebendige Wort“, indem Geist und Leben ist (vgl. Johannes 6,63; Kolosser 1,16), und das machtvoll wie jedes „zweischneidige Schwert“(Hebräer 4,12) ist, hat JaHuWaH sich bereits Noah, Abraham, Isaak und Jakob mitgeteilt.

Dieses „lebensspendende Wort“ kam vor über 2000 Jahren auf die Erde. Der Sohn beteuerte, dass Er aus dem Himmel herabgekommen ist, nicht um Seinen Willen zu tun, sondern den Willen dessen, der Ihn gesandt hat (Johannes 7,38). Er versicherte damit, dass Er im „Wort“ Seines Vaters kommt. Er selbst ist das „Wort“ des Vaters – das Sprachrohr des Vaters. Er hat Sein „Wort bewahrt“ (vgl. Johannes 8,52) in Handlung und Lehre, wie es auch Seine Nachfolger bewahren sollten. Der Sohn ist „das Wort der Wahrheit des Evangeliums“ vom Himmel (Kolosser 1,5).

Als Lehrer bzw. Lehrmeister verkündigte Er Seines Vaters Worte. Er wurde als Mittler und König über die Menschheit eingesetzt. Er führt aber in ALLEM was Er tut, den Willen Seines Vaters aus. In der Stuttgarter Jubiläumsbibel nach Luther von 1912 steht folgende Anmerkung zu Johannes 1,1:

„Am Anfang (1. Mose 1,1), also vor aller Welt und Zeit, war das Wort schon da (Offenbarung 3,14; Kol. 1,14ff.) und gehört somit nicht in die Reihe der Geschöpfe; es war bei Gott, wörtlich: hingewandt zu Gott, als selbständiges Wesen, und Gott von Art war dieses Wort (Hebr. 1,3). Der, der in V. 18 der „Sohn“ heißt, heißt hier „das Wort“ (vgl. Spr. 8,22-31). Jenes drückt sein einzigartiges Verhältnis zu Gott aus (Joh. 17,24), dieses sein Verhältnis zur Welt, sofern hier in … [dem Messias Jahuschuah] der verborgene Gott offenbar geworden ist, wie das Reden der Menschen ihr Inneres kund macht (vgl. Matth. 12,34).“

Jahuschuah war bereits beim Vater, bevor diese Erde erschaffen wurde (Sprüche 8,22-31). Der Vater hat alles durch und für den Sohn erschaffen. Durch JaHuWaHs "Wort" und durch Seinen heiligen Geist wurde alles ins Leben gerufen (Kolosser 1,16):

„Die Himmel sind durch das Wort JaHuWaHs gemacht, und ihr ganzes Heer durch den Hauch [Ruach] Seines Mundes.“ (Psalm 33,6)

Dieser „Hauch Seines Mundes“ ist nichts anderes als der heilige Geist (hebr: Ruach ha Chodesch). „…und der Geist (Ruach) Elohims (Gottes) schwebte über den Wassern“ (1. Mose 1,1)

Der heilige Geist ist keine dritte Gottesperson! Das ist eine satanische Irrlehre. Der Teufel bekommt damit die Anbetung, die er bereits im Himmel anstrebte:

„…Und es entstand ein Kampf im Himmel: Michael und Seine Engel kämpften gegen den Drachen …“ (Offenbarung 12,7)

„Wie bist du vom Himmel herabgefallen, du Glanzstern, Sohn der Morgenröte! Wie bist du zu Boden geschmettert, du Überwältiger der Nationen! Und doch hattest du dir in deinem Herzen vorgenommen: ›Ich will zum Himmel emporsteigen und meinen Thron über die Sterne Elohims erhöhen…“ (Jesaja 14,12-13)

Luzifer ist der Dritte im Bunde in dieser sogenannten Trinität, die man im vierten Jahrhundert auf dem Konzil von Nicäa 325 u.Z., dem Konzil von Rimini 359 u.Z. und schließlich auf dem Konzil von Konstantinopel 381 u.Z. als katholisches Dogma festsetzte. Dieses Dogma hat sich innerhalb der Katholischen Kirche bis heute nicht verändert. Auf dem letzten Konzil ging es besonders um den heiligen Geist, der als drittes eigenständiges Wesen hinzugefügt wurde. Im Handbuch für den heutigen Katholiken steht auf S. 11:

„Das Geheimnis der Trinität ist die zentrale Lehre des katholischen Glaubens. Auf ihr bauen alle anderen Lehren der Kirche auf. … Die Kirche studierte dieses Mysterium mit größter Sorgfalt und entschied nach vier Jahrzenten der Klärung diese Lehre folgendermaßen auszudrücken: Die Einheit der Gottheit besteht aus drei Personen – dem Vater, dem Sohn und dem heiligen Geist …“

Johannes 14,24Durch das Wort (Logos) JaHuWaHs ist alles ins Dasein gerufen worden. „Die Himmel sind durch das Wort JaHuWaHs gemacht.“ (Psalm 33,6). Dieses Wort ist Ausdruck Seines Wesens. Er teilt Sich selbst durch das Wort mit. Die heilige Schrift wird das „Wort JaHuWaHS (Gottes)“ genannt, weil auch sie das Wesen und den liebevollen Plan zur Errettung der Menschen darlegt. Der Messias war jedoch hier auf Erden die höchste Ausdrucksform des Wortes JaHuWaHs. Das Wort ist in dem Sinne der Messias, als Er es ist, der das Wort Seines Vaters den Menschen sichtbar machte und den Erlösungsplan für die Menschen realisierte. Das griechische „logos“ bedeutet auch „Sprecher“. Jahuschuah ist das Sprachrohr des Vaters, Er kam in Seinem Namen. JaHuWaHs Wort, Sein Erlösungsplan wurde Fleisch. Er realisierte ihn durch das Leben und Sterben Jahuschuahs auf Erden.

„Denn gleichwie der Regen und der Schnee vom Himmel fällt und nicht wieder dahin zurückkehrt, bis er die Erde getränkt und befruchtet und zum Grünen gebracht hat und dem Sämann Samen gegeben hat und Brot dem, der isst - genau so soll auch Mein Wort sein, das aus Meinem Mund hervorgeht: Es wird nicht leer zu Mir zurückkehren, sondern es wird ausrichten, was Mir gefällt, und durchführen, wozu Ich es gesandt habe!“ (Jesaja 55,10-11)

Jahuschuah, der Sohn des Allmächtigen JaHuWaH kam auf diese Erde und befruchtete sie. Er brachte das Wort Seines Vaters; Er verkörperte das Wort Seines Vaters; Er ist das Wort. Die ganze Weisheit, Gerechtigkeit und Liebe wird durch Seinen Sohn offenbart: Sein Wort „wurde Fleisch und wohnte unter uns; und wir sahen Seine Herrlichkeit, eine Herrlichkeit als des Eingeborenen vom Vater, voller Gnade und Wahrheit.“ (Johannes 1,14)

„Nachdem JaHuWaH in vergangenen Zeiten vielfältig und auf vielerlei Weise zu den Vätern geredet hat durch die Propheten, hat er in diesen letzten Tagen zu uns geredet durch den Sohn. Ihn hat er eingesetzt zum Erben von allem, durch Ihn hat er auch die Welten geschaffen; dieser ist die Ausstrahlung Seiner Herrlichkeit und der Ausdruck Seines Wesens und trägt alle Dinge durch das Wort Seiner Kraft; Er hat sich, nachdem er die Reinigung von unseren Sünden durch Sich selbst vollbracht hat, zur Rechten der Majestät in der Höhe gesetzt.“ (Hebräer 1,1-3)

Das Wort (der Logos) Ist der Plan oder die Absicht JaHuWaHs, die Menschen von der Übertretung des Gesetzes (=Sünde) zu erlösen. Die Zehn Gebote werden im Hebräischen aseret ha-dibberot genannt und im Altgriechischen mit deka-logos wiedergegeben. In beiden Fällen bedeutet es „die Zehn Worte". Das hebräische dabar für Wort hat viele Bedeutungen, wie z.B. Tat. Durch „Wort und Tat“ manifestiert sich das Wesen einer Person, so auch das Wesen JaHuWaHs in unendlicher Weisheit und Liebe, welches sich in Seinem heiligen Gesetz ausdrückt und durch Seinen Sohn den Menschen offenbart wurde.

Jahuschuah, der Sohn JaHuWaHs, ist der Offenbarer Seines Vaters. Das sichtbare Abbild des Ewigen ICH BIN. Der Messias sagt: “Ich und der Vater sind eins” (Johannes 10,30). Es heißt hier nicht, dass der Sohn und der Vater „Einer“ sind. Das Neutrum „eins“ drückt die Harmonie einer Gemeinschaft aus. Jahuschuah selbst erklärt im Zusammenhang mit Seinen Nachfolgern, was damit gemeint ist:

„Und Ich habe die Herrlichkeit, die Du mir gegeben hast, ihnen gegeben, auf dass sie eins seien, gleichwie Wir eins sind, Ich in ihnen und Du in Mir, damit sie zu vollendeter Einheit gelangen, und damit die Welt erkenne, dass Du Mich gesandt hast und sie liebst, gleichwie Du Mich liebst.“ (Johannes 17,22-23)

Der Sohn und der Vater sind eines Geistes, einer Gesinnung; sie haben die dieselben Werte und Ziele. Nur in dieser Einheit mit Seinem Vater konnte der Messias die Herrlichkeit und das Wesen des Allmächtigen repräsentieren und vertreten (siehe Hebräer 1,1-3). Jahuschuah sagt: „Mein Vater wirkt bis jetzt, und Ich wirke auch.“ (Johannes 5,17). Dabei führt der Messias jedoch IMMER und JEDERZEIT den Willen Seines Vaters aus:

„Wahrlich, wahrlich, Ich sage euch: Der Sohn kann nichts von Sich selbst aus tun, sondern nur, was Er den Vater tun sieht; denn was dieser tut, das tut gleicherweise auch der Sohn.“ (Johannes 5,19)

Und so war der Sohn in allem was der Vater erschaffen hat eingeweiht und hat bereits bei der Erschaffung der Erde mitgewirkt. Der Himmlische Vater sagte:

„Wir wollen Menschen machen nach Unserm Bild Uns ähnlich; die sollen herrschen über die Fische im Meer und über die Vögel des Himmels und über das Vieh auf der ganzen Erde, auch über alles, was auf Erden kriecht!“ (1. Mose 1,26; Schlachter 1951)

Der Sohn ist Mit-Schöpfer im Auftrag Seines Vaters, „denn wie der Vater das Leben in Sich selbst hat, so hat Er auch dem Sohn verliehen, das Leben in Sich selbst zu haben.“ (Johannes 5,26). Der Sohn hatte das Leben nicht ursprünglich in sich selbst, so wie der Ewige Vater. Der Vater hat Ihm das Leben gegeben, damit Er es in Sich selbst habe. Damit kann der Sohn auch Schöpfer sein. Nur der Vater hat ursprüngliches Leben in Sich selbst. Nur Er ist der Allmächtige Herrscher über ALLES und JEDEN. Nur Er konnte Seinem Sohn das Leben in Ihm selbst geben.

„Niemand nimmt es [Sein Leben] von mir, sondern Ich lasse es von Mir aus. Ich habe Vollmacht, es zu lassen, und habe Vollmacht, es wieder zu nehmen. Diesen Auftrag habe Ich von Meinem Vater empfangen.” (Johannes 10,18)

Namensschild JAHUSCHUAHDer Sohn Jahuschuah tut alles im Auftrag und in der Vollmacht Seines Vaters JaHuWaH. Dies lässt bereits der Name des Sohnes erkennen: „Denn Mein Name ist in Ihm …“ (2. Mose 23,21). Der Sohn des Allmächtigen Schöpfergottes JaHuWaH (JHWH) ist in dessen Namen auf diese Erde gekommen, um Seine, des Vaters Plan zu erfüllen. Sein Name ist in Ihm: JaHuWschuaH = „JaHuWaH rettet“. Er ist damit im Auftrag Seines Vaters gekommen. Der Heiland bezeugt:

„Ich kann nichts von mir selbst aus tun. Wie Ich höre, so richte Ich; und Mein Gericht ist gerecht, denn Ich suche nicht Meinen Willen, sondern den Willen des Vaters, der Mich gesandt hat.“ (Johannes 5,30)

So wie Jahuschuah nichts ohne Seinen Vater tun kann, so können wir nichts ohne den Sohn tun (Johannes 15,5). Denn Er wurde von JaHuWaH zu unserem Erlöser, Erretter, Priester, Richter und König eingesetzt. Damit wird es verständlich, weshalb Jahuschuah „das Wort“ oder „das Wort JaHuWaHs“ genannt wird.

Der Messias ist eine, nämlich die höchste Ausdrucksform des Logos (Wortes) Seines Vaters. Durch die Bestimmung Seines Vaters wurde Er zum Wort Seines Vaters, welches Er bereitwillig ausführte. Der Vater und der Sohn vollbrachten damit den höchsten nur vorstellbarsten Liebesdienst für die Menschen auf Erden.

„Und Er ist bekleidet mit einem Gewand, das in Blut getaucht ist, und Sein Name heißt: ‚Das Wort Gott (JaHuWaHs)‘.“ (Offenbarung 19,13)

„Denn das Wort Gottes (JaHuWaHs) ist lebendig und wirksam und schärfer als jedes zweischneidige Schwert, und es dringt durch, bis es scheidet sowohl Seele als auch Geist, sowohl Mark als auch Bein, und es ist ein Richter der Gedanken und Gesinnungen des Herzens. Und kein Geschöpf ist vor Ihm verborgen, sondern alles ist enthüllt und aufgedeckt vor den Augen dessen, dem wir Rechenschaft zu geben haben. Da wir nun einen großen Hohenpriester haben, der die Himmel durchschritten hat, Jahuschuah, den Sohn Gottes (JaHuWaHs), so lasst uns festhalten an dem Bekenntnis!“ (Hebräer 4,12-14)

„Dein Wort ist meines Fußes Leuchte und ein Licht auf meinem Weg.“ (Psalm 119,105)

„Das Gras ist verdorrt, die Blume ist abgefallen; aber das Wort unseres Gottes (Elohims) bleibt in Ewigkeit!«“ (Jesaja 40,8)

 

 

Weitere Fragen und Antworten zur Trinität/Antitrinität

 

 

FragezeichenBereits im zweiten Vers des ersten Buches der Bibel werden wir auf den „Geist Gottes“ im Zusammenhang mit der Schöpfung aufmerksam gemacht:

„Die Erde aber war wüst und leer, und es lag Finsternis auf der Tiefe; und der Geist Gottes schwebte über den Wassern.“ (1. Mose 1,2)

Wenn „der Geist Gottes über den Wassern schwebte“, so ist dies nicht „Gott, der heilige Geist“. Nur weil etwas „schwebt“ muss es nicht eine Person sein. Das hier verwendete hebräische Wort für „Geist“ ist ruach. Ruach kann auch Atem (Odem) oder Wind bedeuten. Der Geist JaHuWaHs (Gottes) ist Sein Atem, Sein Odem. Auch dies lässt keine Personifizierung zu. Der Geist JaHuWaHs, der über den Wassern schwebte, ist Sein Geist, es ist eine energieversorgende, ausführende und anweisende Kraft.

„Der Du die Berge gründest in Deiner Kraft, der du mit Macht umgürtet bist…“ (Psalm 65,7)

„Da bildete Gott … [JaHuWaH] den Menschen, Staub von der Erde, und blies den Odem [Geist] des Lebens in seine Nase, und so wurde der Mensch eine lebendige Seele.“ (1. Mose 2,7)

„Durch Gottes Odem [Geist] kommen sie um; durch den Hauch seines Zornes werden sie verzehrt.“ (Hiob 4,9)

„Ach, … [JaHuWaH, Elohim], siehe, Du hast den Himmel und die Erde gemacht mit Deiner großen Kraft und mit Deinem ausgestreckten Arm; Dir ist nichts unmöglich!“ (Jesaja 37,16)

„Denn wer von den Menschen kennt die Gedanken des Menschen als nur der Geist des Menschen, der in ihm ist? So kennt auch niemand die Gedanken Gottes als nur der Geist Gottes.“ (1. Korinther 2,11)

Nicht durch eine weitere Person oder einem dritten „Gott Heiliger Geist“ wurde die Erde erschaffen, sondern durch JaHuWaHs Geist, Seine große Kraft. Im Biblisch-Theologischen Handwörterbuch von Osterloh und Engelland ist auf S. 249 ein aufschlussreicher Kommentar zu lesen:

„In dem Bilde der ursprünglichen Welt, mit dem die heilige Schrift beginnt, ist der Geist Gottes als die von oben kommende Kraft des Lebens gesehen. In den letzten Worten der Bibel ist der Geist mit der Gemeinde verbunden als die Kraftquelle ihres Lebens, ihres Gebetes, ihres Ausschauen auf die Erlösung. Der Geist Gottes, der in den Gläubigen den rechten Glauben gewirkt hat und immer neu wirkt, ist nichts anderes als die lebendige Verbindung Gottes mit dem Gerechtfertigten.“

Der Geist JaHuWaHs ist derselbe Geist, der auch im Neuen Testament als „heiliger Geist“ bezeichnet wird. JaHuWaH hat einen Geist, wie auch der Mensch einen Geist hat. Sein Geist ist jedoch allmächtig, allgegenwärtig und heilig. Deshalb wird dieser auch „heiliger Geist“ genannt.

„So spricht Gott, … [JaHuWaH], der die Himmel schuf und ausspannte und die Erde ausbreitete samt ihrem Gewächs, der dem Volk auf ihr Odem gibt und Geist denen, die darauf wandeln“. (Jesaja 11,5)

Auch diejenigen, „die darauf wandeln“ erhalten Seinen Geist. JaHuWaH teilte Mose mit:

„Und ich will herabkommen und dort mit dir reden; und ich werde von dem Geist nehmen, der auf dir ist, und auf sie legen, dass sie mit dir an der Last des Volkes tragen und du sie nicht allein tragen musst. […] Da kam … [JaHuWaH] herab in der Wolke und redete mit ihm, und Er nahm von dem Geist, der auf ihm war, und legte ihn auf die 70 Ältesten; und es geschah, als der Geist auf ihnen ruhte, da weissagten sie, aber nicht fortgesetzt.“ (4. Mose 11,17.25)

Wir benötigen JaHuWaHs heiligen Geist, um ein Leben zu führen, das auf die Himmlische Heiligkeit und Regierung JaHuWaHs vorbereitet. Durch diesen heiligen Geist kann der Mensch die geistlichen Dinge auch geistlich beurteilen und Sein Wort richtig verstehen. Der weise König David wusste das und so betete er:

„Verwirf mich nicht von Deinem Angesicht, und nimm Deinen heiligen Geist nicht von mir.“ (Psalm 51,13)

So wie JaHuWaH Seinen heiligen Geist auf Seine Kinder ausgoss, so tat Er dies auch im Neuen Testament und auch heute noch:

„Und siehe, ich sende auf euch die Verheißung Meines Vaters; ihr aber bleibt in der Stadt Jerusalem, bis ihr angetan werdet mit Kraft aus der Höhe!“ (Lukas 24,49)

„Und es wird geschehen in den letzten Tagen, spricht … [JaHuWaH], da werde Ich ausgießen von Meinem Geist auf alles Fleisch …“ (Apostelgeschichte 2,17)

„Und nach diesem wird es geschehen, dass Ich Meinen Geist ausgieße über alles Fleisch …“ (Joel 3,1)

Die Ausgießung des heiligen Geistes kommt also nicht von einem dritten Gott, sondern vom Vater. Der „heilige Geist“ ist der Geist des Vaters, sowohl im Alten Testament als auch im Neuen. Es ist der heilige Geist des Vaters, den Er auch dem Sohn gegeben hat. Da wir ausschließlich durch Seinen Sohn zu Ihm kommen können, benötigen wir den heiligen Geist Jahuschuahs. Die Quelle ist JaHuWaH.

„Nicht durch Macht und nicht durch Kraft, sondern durch Meinen Geist, spricht JaHuWaH, der Heerscharen.“ (Sacharia 4,6)

„Der Beistand aber, der heilige Geist, den der Vater senden wird in Meinem Namen, der wird euch alles lehren und euch an alles erinnern, was Ich euch gesagt habe.“ (Johannes 14,26)

„…da ihr mit Ihm begraben seid in der Taufe. In Ihm [Jahuschuah] seid ihr auch mitauferweckt worden durch den Glauben an die Kraftwirkung … [JaHuWaHs], der Ihn aus den Toten auferweckt hat.“ (Kolosser 2,12)

Weitere Fragen und Antworten zum heiligen Geist

 


„Und Gott [elohim] sprach: Lasst Uns Menschen machen nach Unserem Bild…“ (1. Mose 1,26a)

Hier gibt es zwei Wörter, von denen Trinitarier behaupten, sie würden das Dogma eines dreieinigen Gottes bestätigen, d.h. „drei Personen in Einheit verbunden: Gott der Vater, Gott der Sohn und Gott der heilige Geist“. Es ist zum einen das Wort „Elohim“, das in vielen Bibelversen in der Pluralform (Singular: Eloha) benutzt wird und die Wortverbindung „lasset uns“ ebenfalls im Plural geschrieben. Zunächst soll das Wort Elohim untersucht werden und anschließend die zweit genannten Wörter.

Das hebräische Wort für „Gott“ ist Elohim. Elohim kommt von der hebräischen Wortwurzel “El”, was Kraft oder Macht bedeutet. Dieses Wort erscheint überall in der Bibel um die Macht JaHuWaHs auszudrücken. Z.B.:

„Es stünde in meiner Macht [El], euch Schlimmes anzutun; aber der Gott eures Vaters hat gestern zu mir gesagt: Hüte dich, dass du mit Jakob anders als freundlich redest!“ (1. Mose 31,29)

Da Elohim mit dem Plural-Suffix (Nachsilbe) „im“ endet, könnte man annehmen, es handle sich bei Elohim um einen numerischen Plural. Man müsste es dann korrekterweise mit dem deutschen Wort „Götter“ übersetzen. Im gesamten Alten Testament wird Elohim jedoch durchgehend mit „Gott“ im Singular wiedergegeben, wenn sich das Wort auf den Allmächtigen bezieht.

„Elohim ist der grammatische Plural zu Eloah. Bezieht der Plural sich auf den Gott Israels, erscheint er in der Bibel immer mit Verbformen im Singular und wird dann mit „Gott“ übersetzt. Nur wenn von „(anderen) Göttern“ die Rede ist, steht auch das Verb im Plural.“ (Wikipedia zu „Elohim“)

Hebräische SchriftDie Frage ist nun, ist elohim tatsächlich ein numerischer Plural? Im Hebräischen spricht man von einem numerischen Plural, wenn dem Substantiv ein Plural-Suffix und ein Plural-Verb, bzw. ein Plural-Adjektiv beigeordnet ist. Im Deutschen wäre das Suffix (Nachsilbe) für Gott das „ö“ (anstelle von "o") und das „er“ also „Götter“. Das zugeordnete Verb wäre im deutschen anstelle „sprach“ „sprachen“. Wie in der deutschen Übersetzung, so ist in diesem Vers jedoch auch im Hebräischen diesem Subjekt „elohim“ kein Plural-Verb zugeordnet, sondern ein Singular-Verb. Ansonsten müsste es heißen „Und Elohim/Götter sprachen“.

Es ist damit kein numerischer Plural, der eine Mehrheit (hier an Personen) bedeuten würde. Im allerersten Vers der Bücher Mose heißt es: Am Anfang „schuf (er) Elohim (בָּרָא אֱלֹהִים)“. Wäre es ein numerischer Plural, müsste es heißen: am Anfang „schufen (sie) Elohim (בָּרְאוּ אֱלֹהִים)“. Das Wort elohim erscheint im Alten Testament über 2000 Mal und immer hat es ein Singular-Verb beigeordnet. Es handelt sich dabei also nicht um einen numerischen Plural. Im griechischen Neuen Testament sowie in der ersten Übersetzung des Alten Testaments, der Septuaginta, steht das griechische Wort „Gott“ (ὁ θεὸς) immer im Singular (Wikipedia englisch zu „Elohim“).

Als der Messias in Markus 12,29 die Aussage aus 5. Mose 6,4 zitierte, wird im Zitat der griechische Singular ὁ θεὸς (Gott) benutzt: „Höre, Israel, der Herr, unser Gott, ist Herr allein“. Wenn eine Mehrzahl von Personen gemeint wäre, dann hätten die griechischen Übersetzer sicherlich Gott in der Pluralform übersetzt, was nicht der Fall ist. Warum steht aber im Hebräischen elohim dann im Plural? Warum wurde diesem Wort das Plural-Suffix „im“ angehängt, wenn doch kein Plural-Verb beigestellt ist?

Wilhelm Gesenius, einer der bedeutendsten Gelehrten des Alt-Hebräisch, sowie andere hebräische Grammatiker beschreiben diese Form traditionsgemäß als „pluralis excellentiae“ oder Majestätsplural. (Mehr hierzu: Wikipedia englisch zu “Elohim”). Das heißt, es handelt sich hier nicht um die Mehrzahl (hier von zwei oder mehreren Personen), sondern dieses Substantiv (hier Person) ist „absolut, majestätisch, der Höchste“. So wird z.B. „Meister“ im Hebräischen auch ohne ein Plural-Suffix geschrieben, während „Großer Meister“ ein Plural-Suffix angehängt wird. Die Pluralform elohim deutet damit nicht eine Mehrzahl von zwei oder drei Götterpersonen an, sondern drückt vielmehr die unendliche Größe des „Allmächtigen Gottes“ aus.

Auch im ersten Vers des ersten Buches der Bibel, „Im Anfang schuf Gott [elohim] die Himmel und die Erde“, steht das dazugehörige Verb „schuf“ (bara) ebenfalls im Singular. Der Ausdruck für das „Leben“ (chayim), das JaHuWaH den Lebewesen im Schöpfungsprozess gab, enthält das Plural-Suffix “im” und trotzdem lässt der Gesamtzusammenhang erkennen, dass es sich bei „Leben“ um den Singular handelt (z.B. 1 Mose 27,46; Hiob 10,12).

Wenn sich das Wort elohim in den Schriften des Alten Bundes jedoch auf Götzen bzw. falsche Götter bezieht, dann wird es immer als numerischer Plural mit einem Plural-Verb oder Plural-Adverb wiedergegeben. Korrekterweise wurde es in der Bibel dann auch immer als „Götter“ übersetzt. So heißt es z.B. im zweiten Gebot, „Du sollst keine anderen Elohim (Götter) neben Mir haben“. Hier hat nicht nur das Substantiv ein Plural-Suffix, sondern ihm ist auch ein Plural-Adjektiv beigeordnet: „anderen“ (im Deutschen ist hier der Singular und Plural gleich). In dieser Wortkonstellation sind es somit immer falsche Götter bzw. Götzen. Wenn Elohim also ohne Plural-Verb oder Plural–Adjektiv geschrieben wird, dann bezieht es sich immer auf den allein wahren allmächtigen Gott JaHuWaH!

infoEs gibt jedoch wenige Ausnahmen, wo auch heidnische Götter mit dem majestätischen Plural angesprochen werden. Z.B. in 1. Könige 11:33. Es wird hier auf diese Weise wiedergegeben, nicht weil diese Götzen jeweils ein „großer Gott“ ist, sondern weil die Sidoniter, Moabiter und Ammoniter sie als einen „großen Gott“ betrachteten. Aber auch hier kann man sehen, dass jeder dieser einzelnen Götter als Elohim bezeichnet wird.

Die Bezeichnung Elohim wird in der Bibel allerdings auch für Engel und auch auf Menschen angewandt. JaHuWaH erhob Mose zu einem Elohim:

„Siehe, ich habe dich dem Pharao zum Gott [Elohim] gesetzt, und dein Bruder Aaron soll dein Prophet sein.“ (2. Mose 7,1)

„Und er [Aaron] soll für dich [Mose] zum Volk reden; und es wird geschehen, er [Aaron] wird dir zum Mund sein, und du [Mose] wirst ihm zum Gott [Elohim] sein.“ (2. Mose 4,16; Elberfelder)

Das bedeutet natürlich nicht, dass JaHuWaH Mose zu einem Gott gemacht hat, sondern vielmehr, dass Mose zum Pharao mit großer Autorität und Macht durch Aaron sprechen würde. Auch hier gibt es jedoch nicht irgendeine Art von „Mehrheit“ in der der Person Mose.

„Und er soll für dich zum Volk reden, und so wird er dein Mund sein, und du sollst für ihn an Gottes Stelle sein.“ (2. Mose 4,16; Schlachter)

Eine weitere Bibelstelle, die Menschen – hier die Kinder JaHuWaHs – mit Elohim bezeichnet:

„Gott [Elohim] steht in der Gemeinde Gottes [Elohim], inmitten der Götter [Elohim] richtet Er.“ (Psalm 82,1)

Auch Engel werden Götter genannt. David schrieb über den Menschen: „Du hast ihn nur wenig unter die Engel [elohim] erniedrigt, mit Herrlichkeit und Ehre Ihn gekrönt.“ (Psalm 8,6). Das Wort „Engel“ in diesem Vers kommt von dem hebräischen Wort Elohim.

Wenn der Ausdruck „Elohim“ (Gott) auf den Sohn JaHuWaHs angewandt wird, so geschieht dies ebenso in diesem begrenzten Sinne. Es zeigt in diesem Fall, die Herrschaftsmacht Jahuschuahs in Seinem Königreich, welches der Vater und Allmächtige Gott Ihm übergeben hat. Denn der Sohn selbst hat den Allmächtigen Gott JaHuWaH über Sich (1. Korinther 11,3; Epheser 4,6; Johannes 14,28; Johannes 17,3).

Es ergäben sich zudem weitere enorme Schwierigkeiten, wenn Elohim eine Art Pluralität in der Gottheit bedeuten würde:

  • Der Name JHWH (JaHuWaH) müsste in der Pluralform erscheinen.
  • Wenn anstelle Elohim die Einzahl Eloah oder El verwendet wird, passt dies ebenfalls nicht mit dem Konzept der Dreieinigkeit zusammen, denn dann wäre doch ein Gott der drei Gott-Personen mächtiger. Und wenn Elohim drei Götter meint, dann müssten El oder Eloah doch nur einen Gott bedeuten.
  • Das Wort Elohim, bedeutet zudem nicht „Person“, sondern „Gott“. Also müssten Trinitarier auch von „drei Göttern“ sprechen und nicht von „einem Gott in drei Personen“.
  • Wenn man annimmt, dass Elohim mehr als eine Person in der Gottheit bedeutet, dann würde derselbe Gott z.B. in Jesaja 54,21 einmal als Dreiheit auftreten und einmal als einzelne Person: “Wer hat dies vorzeiten verlauten lassen? Oder wer hat es von Anfang her angekündigt? War Ich [singular] es nicht, … [JaHuWaH]? Und sonst gibt es keinen anderen Gott [elohim, plural], einen gerechten Gott [El, singular] und Erretter; außer Mir [singular] gibt es keinen!“

Ein weiterer Ausdruck in 1. Mose 1,26 sind die Worte „lasset uns“, die Befürworter des Trinitätsdogmas vorbringen, um eine Dreiheit in der Gottheit zu beweisen. Nachfolgend nochmals derselbe Vers:

„Und Elohim sprach [Singular]: Lasst [Plural] uns [Plural] Menschen machen nach unserem [Plural] Bild, uns [Plural] ähnlich …“

Hier gibt es wiederum zwei unterschiedliche Wörter, die im Plural wiedergegeben werden. Zunächst das ins Deutsche übersetzte Wort „Lasst“. Es ist das hebräische Wort naseh. Dieses Verb kann sowohl als „lassen oder lasst“ übersetzt werden, als auch als „Wir wollen“. Die Schlachter-Übersetzung von 1951 übersetzt es auf diese Weise:

„Und Gott sprach: Wir wollen Menschen machen nach unserm Bild uns ähnlich …“ (1. Mose 1,26a)

Hier kann es nur EINEN Gott geben, der zu einem Gegenüber spricht „Wir wollen …“ oder „Lass uns …“. Zu wem spricht JaHuWaH, der Allmächtige, hier? Zu niemand anderem als zu Seinem einziggeborenen Sohn. Sein Sohn ist nicht allmächtiger Gott, wie der Vater, denn er ist in ALLEM von Seinem Vater abghängig (vgl. 1. Korinther 15,27).

Gott JaHuWaH ist eine einzelne Persönlichkeit, die nicht aus verschiedenen Personen oder Persönlichkeiten besteht. Mose teilte dem Volk mit: „Höre Israel, … [JaHuWaH] ist unser Gott, … [JaHuWaH] allein!“ (5. Mose 6:4). In Sacharja wird Seinem aufrichtigen Volk eine wunderbare Prophezeiung gegeben:

„Und …. [JaHuWaH] wird König sein über die ganze Erde. An jenem Tag wird … [JaHuWaH] der einzige sein und Sein Name der einzige.“ (Sacharja 14,9)

Jeder aufrichtige Nachfolger Jahuschuahs wird IHN, den allein wahren Gott und Seinen Namen JaHuWaH erkennen.

 

Weitere Fragen und Antworten zur Trinität/Antitrinität

 

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