Fragezeichen Baer
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Was ist das für ein Gott,
der Kinder von Bären töten lässt,
nur weil sie den Propheten Elisa verspotteten?



 

Herzlich Willkommen bei Bibel-Offenbarung!


Lieber Leser, wir leben heute in einer außergewöhnlich ernsten Zeit; wir stehen vor den letzten Ereignissen der Weltgeschichte. Wie können wir sicher sein, dass wir in diesem letzten Zeitabschnitt leben? Unser Erlöser und Heiland JAHUSCHUAH, der Messias (ChristusWir versuchen, den Titel "Christus" auf dieser Webseite aus folgendem Grund zu vermeiden:

"So behauptet der Gott Krischna in einem der heiligen Hindu-Bücher seine hohe Würde als Gottheit und seine Identität mit dem Höchsten  ..." (A. Hislop, Von Babylon nach Rom, S. 28)

"Es begab sich aber, dass sie ein ganzes Jahr in der Gemeinde beisammen blieben und eine beträchtliche Menge lehrten, und dass die Jünger zuerst in Antiochia Christen genannt wurden." (Apg. 11,26).

Erst in Antiochien wurden die Gläubigen erstmals von den Ungläubigen "Christen" genannt. Christ kommt vom hinduistischen Krishna oder Chrishna = Kris = Sonne. Krishna wird als der fleischgewordene, inkarnierte Sohn des Gottes Vishnu verehrt.
), hat es uns mitgeteilt: Achtet auf die Zeichen der Zeit! (Lukas 12,54-56). "So erkennt auch ihr, wenn ihr dies geschehen seht, dass das Reich Gottes nahe ist." (Lukas 21,31* Wenn nicht anders gekennzeichnet, handelt es sich bei allen Bibelversen auf Bibel-Offenbarung.org um solche, der Schlachter- oder Elberfelder-Übersetzung.*). In Matthäus 24 zählt Er die Zeichen der Endzeit auf. Dabei verweist Er auch auf den Propheten Daniel: "Wenn ihr nun den Gräuel der Verwüstung, von dem durch Daniel, den Propheten, geredet ist, an heiliger Stätte stehen seht - wer es liest, der merke auf!" (Matthäus 24,15; Daniel 9,27; 11,31; 12,11).

Neben dem prophetischen Buch Daniel im Alten Testament gibt es noch ein biblisches Buch, das besonders für diese Zeit des Endes geschrieben wurde: die Offenbarung im Neuen Testament. JAHUSCHUAH, der Messias hat nicht nur auf das Buch Daniel verwiesen, sondern Er selbst war es, der die Offenbarung dem Johannes durch einen Engel übermitteln ließ; es ist die

  "Offenbarung JAHUSCHUAH ...
um Seinen Knechten zu zeigen,
was rasch geschehen soll."

(Offenbarung 1,1)

Es ist unser Erlöser JAHUSCHUAH selbst, der uns diese Botschaften gibt; es ist der Sohn des allmächtigen Gottes JAHUWAH, der sich auf unsere menschliche Natur herabließ und für unsere Sünden starb; Er ist es, der uns diese Botschaften gibt! Ist das nicht gewaltig? Wir müssen uns also vor diesen Endzeitbotschaften nicht fürchten, denn der Schöpfergott trägt alles mit Seinem machtvollen Wort. Es liegt an uns, den Heiland in unser Leben aufzunehmen und Ihm nachzufolgen. Er hat uns nicht einen "Geist der Furchtsamkeit" (2. Timotheus 1,7) gegeben, sondern verkündigte:  "Fürchtet euch nicht!" (Matthäus 10,31).

Beim Bibelstudium ist unbedingt zu beachten, dass vom ersten Buch Mose bis zur Offenbarung jede Wahrheit des Wortes JAHUWAHs in dem Licht studiert werden sollte, das vom Kreuz Golgatha scheint. Nur so können die Botschaften und Prophezeiungen richtig verstanden und gewürdigt werden. Das Studium der Prophetie ergibt nur dann einen Sinn und führt auch zum Ziel, wenn es im Zusammenhang mit der wunderbaren und zentralen Wahrheit über die Versöhnung unseres Erlösers und Heilandes JAHUSCHUAHs betrachtet wird.

Nicht nur das Buch Daniel, sondern besonders auch die Offenbarung zeigt den Messias selbst. Es offenbart unseren Heiland einer Welt, die verzweifelt einen Erlöser braucht.  JAHUWAH weiß, dass wir vor einem fürchterlichen Kampf stehen. Er möchte aber nicht, dass Seine Kinder sich fürchten. Er liebt uns so sehr, dass Er uns im Voraus alles genau mitteilt und uns zeigt, wie dieser Krieg endet. Sein Sohn JAHUSCHUAH zeigt uns durch Sein Leben und durch Seine Worte den liebenden Charakter Seines Vaters, dem allmächtigen Herrscher des Himmels und der Erde.

Es ist Satan, der seit Jahrtausenden versucht den Charakter des Schöpfers falsch darzustellen. Er möchte, dass die Menschen Angst vor JAHUWAH haben; sie sollen Ihm nur aus Angst dienen und nicht aus Liebe. JAHUWAH ist aber kein Gott der Angst oder der Gewalt. Er lässt jedem seinen freien Willen. Jeder kann entscheiden, wem er dienen will. Wenn ich mich gegen Ihn entscheide, dann wird auch Er sich irgendwann abwenden und mich den dunklen Mächten überlassen, denen ich lieber diene. Er zieht dann Seine, vom Menschen nicht erwünschte Hilfe zurück. Ohne göttlichen Schutz kann Satan dann seine zerstörerische Macht auf die Menschen ausüben.

"Denn gnädig und barmherzig ist ... [JAHUWAH], euer Gott, und Er wird das Angesicht nicht von euch abwenden, wenn ihr zu Ihm umkehrt." (2. Chronik 30,9)

Johannes 14,9Der allmächtige Schöpfer-gott übt selbst keine Gewalt aus und verursacht keine Zerstörung, denn Zerstörung und Gewaltausübung stehen den Grundsätzen der Herrschaft JAHUWAHs entgegen. Aber natürlich  wird das Böse samt der Wurzel Satan am Ende vollständig vernichtet. Wie muss das verstanden werden?

Paulus spricht von einem „flammendes Feuer“, durch das alle, die JAHUWAH „nicht anerkennen“ und „die dem Evangelium unseres Herrn … [JAHUSCHUAH, den Messias] nicht gehorsam sind“, ewiges Verderben erleiden werden (2. Thessalonicher 1,8-9). Auch der Prophet Jesaja spricht von einem „verzehrenden Feuer“ JAHUWAHs (Jesaja 33,14; Jesaja 66,15) und in den Psalmen wird ebenfalls davon berichtet, dass unser Gott kommen wird wie ein verzehrendes Feuer (Psalm 18,9; 50,3). Ja, „unser Gott ist ein verzehrendes Feuer“ (Hebräer 12,29).

Wenn Er in Seiner Herrlichkeit erscheinen wird, dann handelt es sich um eine verzehrende Herrlichkeit, die alles Böse und alle Menschen und Engel verbrennt, die mit der Gesetzlosigkeit verbunden sind. Diese Herrlichkeit ist für diejenigen, die nicht „durch das Blut des Lammes“ rein und gerecht gesprochen worden sind, eine verzehrende Herrlichkeit, ein verzehrendes Feuer. Und deshalb heißt es auch in Hebräer 10,30:

"Es ist schrecklich in die Hände des lebendigen Gottes zu fallen".

Für die Gerechten ist die Erscheinung JAHUWAHs aber tatsächlich Herrlichkeit. Aber solange der Mensch noch mit Sünde behaftet ist, ist diese Herrlichkeit wie ein verzehrendes Feuer. Der glaubenstreue Mose bat JAHUWAH: „Lass mich doch Deine Herrlichkeit sehen“ (2. Mose 33,18). Und JAHUWAH gewährte es ihm. Aber er schützte ihn vor Seinem Angesicht, damit nicht Seine Herrlichkeit ihn verzehre:

„Wenn dann Meine Herrlichkeit vorübergeht, so stelle Ich dich in die Felsenkluft und will dich mit Meiner Hand so lange bedecken, bis Ich vorübergegangen bin. Wenn Ich dann Meine Hand zurückziehe, so darfst du hinter Mir hersehen; aber Mein Angesicht soll nicht gesehen werden!“ (2. Mose 33,22-23)

Wenn aber JAHUSCHUAH in Seiner Herrlichkeit wieder kommt, dann sind die Glaubenstreuen mit Seinem Kleid der Gerechtigkeit bekleidet. Die Gerechten gereinigt und gerecht gesprochen. Seine Herrlichkeit wird wunderbar sein. Sie ist es, die die vom Himmel kommende Stadt Jerusalem beleuchten wird, sodass die Sonne als Leuchte nicht mehr benötigt wird:

„Und die Stadt bedarf nicht der Sonne, noch des Mondes, dass sie in ihr scheinen; denn die Herrlichkeit … [JAHUWAHs] erleuchtet sie, und ihre Leuchte ist das Lamm.“ (Offenbarung 21,23)

Für die Ungerechten ist diese Herrlichkeit jedoch das Todesurteil. Diese Herrlichkeit wird sie wie Feuerflammen verzehren; ja, Seine „Augen sind wie eine Feuerflamme“ (Offenbarung 2,18). Unser Heiland und Erlöser wird den „Gesetzlosen“ selbst „durch den Hauch Seines Mundes“ verzehren; alleine durch Sein Erscheinen wird er umkommen (2. Thessalonicher 2,8). Der König von Tyrus in Hesekiel 28 ist ein weiteres Bild für Satan, der zum Schluss mit Feuer vernichtet wird, aber von dem JAHUWAH das Feuer der Vernichtung ausgehen lassen wird:

„Mit deinen vielen Missetaten, durch die Ungerechtigkeit deines Handels, hast du deine Heiligtümer entweiht; da ließ Ich ein Feuer von dir ausgehen, das dich verzehrte, und ich habe dich zu Asche gemacht auf der Erde, vor den Augen aller, die dich sahen.“ (Hesekiel 28,18)

Die Sünde vernichtet sich damit letztendlich selbst, weil sie vor einem reinen und heiligen Gott naturgemäß gar nicht bestehen kann. Die sündigen Elemente werden alleine schon durch Sein Erscheinen vernichtet. Wir brauchen eine richtige Erkenntnis des Charakters Gott JAHUWAHs, um Ihm vorbehaltlos dienen zu können. JAHUWAH wünscht einen Dienst aus Liebe. Liebe kann aber weder befohlen noch durch Gewalt oder Autorität erzwungen werden. Nur Liebe erzeugt Gegenliebe. Den Allmächtigen Schöpfergott erkennen, heißt Ihn lieben. 

"Wer nicht liebt, hat JAHUWAH nicht erkannt, denn JAHUWAH  ist Liebe."
(Siehe Johannes 4,8)

"Das ist aber das ewige Leben, dass sie Dich,
den allein wahren Gott,
und den Du gesandt hast,
... [JAHUSCHUAH], erkennen."
(Johannes 17,3)

Der Gegensatz Seines Charakters zu Satans Charakter musste offenbart werden. Nur einer im ganzen Universum konnte dies tun; nur Er, der die Höhe und Tiefe der Liebe JAHUWAHs, des Vaters, kannte, konnte sie auch verkündigen. Sein Sohn JAHUSCHUAH, kam in des Vaters Namen, um Erlösung für die Menschheit zu erwirken und den Charakter Seines Vaters wieder ins richtige Licht zu rücken.

Der Schöpfergott hätte es auch einfacher machen können; Er hätte das Böse, Satan und seine Anhänger, mit einem Augenblick einfach vernichten können. Doch das tat Er nicht. Der Aufstand gegen die Regierung JAHUWAHs durfte nicht mit Gewalt niedergeschlagen werden. JAHUWAH würde damit gegen Sein eigenes Gesetz verstoßen. Die Engel und Bewohner der Welten würden Ihn - einen willkürlichen und gewalttätigen Gott - dann nur aus Angst dienen. Satan und die Sünde, wie auch die Diener der Sünde und somit die Nachfolger Satans, werden sich selbst vernichten. Wenn die Menschen durch hartnäckigen Widerstand zeigen, dass sie ihren Schöpfergott nicht brauchen, streitet Er sich nicht mit ihnen. Er akzeptiert ihren Willen und ihren Wunsch erfüllend, verlässt der Geist JAHUWAHs sie. Die Verachter Seiner Liebe und Gnade sind dann anderen Mächten ausgesetzt, die nicht mehr Seiner Kontrolle unterstehen.

JAHUSCHUA unsere RettungJAHUWAH aber möchte nicht, dass irgendjemand umkommt und geht jedem flehentlich nach: »So wahr ich lebe, spricht Gott, ... [JAHUWAH]: Ich habe keinen Gefallen am Tod des Gottlosen, sondern daran, dass der Gottlose umkehre von seinem Weg und lebe! Kehrt um, kehrt um von euren bösen Wegen! Warum wollt ihr sterben …?« (Hesekiel 33,11). Es ist Satan, der letztlich den Tod über den Gottlosen bringt; er ist der Zerstörer, der gefallene Engel Luzifer, der Engel aus dem Abgrund (Jesaja 14,12-16; Offenbarung 9,11). Er versucht alles, um den Menschen seine finstere Regierung schmackhaft zu machen. Er wartet nur darauf, dass sich der Mensch bewusst von seinem Schöpfer abwendet, damit er freie Hand über ihn bekommt.

Irgendwann wird das Maß der Bosheit Satans und der Menschen so voll sein, dass JAHUWAH Seinen Geist vollständig von dieser Erde zurückzieht. Dann kann Satan voll wirken und sein Zerstörungswerk vollenden. Dies wird in der Bibel auch als Strafgericht oder auch "Zorn JAHUWAHs" beschrieben. Sein "Zorn" besteht darin, dass Er für die sündige Menschheit keinen Schutz mehr bieten wird. Warum nehmen Katastrophen in Stärke und Häufigkeit mehr und mehr zu? Weil JAHUWAHs schützende Hand nicht mehr eingreift. Ihm bleibt nichts anderes mehr übrig, als Satan sein zerstörerisches Werk tun zu lassen. Dies soll auch eine Warnung sein, vor den Dingen, die kommen werden, nachdem Seine Gnadenzeit für die Menschen ausgeschöpft ist. Dann werden die sieben Plagen auf die Menschheit mit voller Wucht und ohne Gnade hereinbrechen. Dem ganzen Universum wird gezeigt werden, dass das Böse sich letztendlich selbst zerstört und dass sich die Sünde und Auflehnung gegen die Herrschaft Gott JAHUWAHs nicht lohnt. Unser Schöpfer beschützt Seine Geschöpfe und möchte sie vor der Macht des Verderbers bewahren. Doch selbst die christliche Welt hat das Gesetz Seiner Regierung verspottet. Er kann so nichts mehr für die Menschen tun und wird Seine Prophezeiung wahr machen: Er wird Seinen Segen von der Erde zurückziehen und Seinen Schutz von denen abziehen, die sich von Ihm und Seinem heiligen Gesetz abwenden.

Leider glauben viele Menschen, Gott, ihr Schöpfer, würde über sie Schwierigkeiten und Unheil bringen. Dies ist jedoch Satans Werk, um ihnen glauben zu machen, der Schöpfergott hätte sie heimgesucht und sie bestraft. Würde JAHUWAH mit Gewalttaten strafen, dann wäre der Mensch tatsächlich nicht mit einem freien Willen geschaffen worden. Ein solcher Gott wäre dann auch kein liebender und kein gerechter Gott. Der Mensch hätte dann gar keine Wahl, sondern wäre der Willkür dieses Gottes ausgesetzt. Ein solch schiefes Gottesbild verdrängt damit auch den Blick auf die verführerische und zerstörerische Macht Satans.  JAHUWAHs "Strafe" besteht darin, dass Er jetzt mehr und mehr Satan - den Anführer der Rebellion - wirken lässt, damit die Menschen ihren sündhaften Zustand erkennen mögen und dass sie umkehren, bevor es zu spät sein wird.  

"Auf dich vertrauen, die Deinen Namen kennen; denn Du hast nicht verlassen, die Dich suchen ... [JAHUWAH]." (Psalm 9,11)

"Wie Ich mit Mose gewesen bin, werde Ich mit dir sein; Ich werde dich nicht aufgeben und dich nicht verlassen." (Josua 1,5; Hebräer 13,5)

Wir haben einen freien Willen, wir müssen Satan, das Böse, nicht nachfolgen, so verlockend es auch zeitweise sein mag. Wir dürfen durch die Erlösertat des Messias zu Seinem und unserem mächtigen himmlischen Vater kommen und Ihm unsere Treue erweisen. Er wird nicht strafen und nicht zerstören, sondern von Ihm werden wir Schutz und Hilfe bekommen; Er wird uns vor der Zerstörermacht Satans bewahren. Lasst uns Seine Mitstreiter sein in diesem großen Kampf zwischen Licht und Finsternis, zwischen dem Messias und Satan. Wir haben das Vorrecht, einen Einblick in diesen letzten abschließenden Kampf zu erhalten.

 

"Denn unser Kampf richtet sich nicht gegen Fleisch und Blut,
sondern gegen die Herrschaften, gegen die Gewalten,
gegen die Weltbeherrscher der Finsternis dieser Weltzeit,

gegen die geistlichen Mächte der Bosheiten in den himmlischen Regionen.
Deshalb ergreift die ganze Waffenrüstung Gottes,
damit ihr am bösen Tag widerstehen und,
nachdem ihr alles wohl ausgerichtet habt,
euch behaupten könnt.

So steht nun fest,
eure Lenden umgürtet mit Wahrheit,
und angetan mit dem Brustpanzer der Gerechtigkeit,
und die Füße gestiefelt mit Bereitschaft
zum Zeugnis für das Evangelium des Friedens.

Vor allem aber ergreift das Schild des Glaubens,
mit dem ihr alle feurigen Pfeile des Bösen  auslöschen könnt,

und nehmt auch den Helm des Heils
und das Schwert des Geistes, welches das Wort Gottes ist."
(Epheser 6,12-17)

 

Diese Webseite entstand und ist noch im Entstehen, zum einen, weil wir erkannt haben, dass wir gerade jetzt, in der letzten Zeit der Erdgeschichte, wieder zu JAHUWAHs ursprünglichen Schöpfungssabbat zurückkehren sollten und es uns ein dringendes Anliegen ist, den Menschen die Möglichkeit zu geben, den Siebenten-Tag Sabbat des Schöpfers kennenzulernen. Zum anderen, weil wir beim Studium der Endzeitprophetie nach Daniel und Offenbarung mittlerweile sehr viele verschiedene Auslegungen dazu gefunden haben. Wir mussten feststellen, dass es nicht einfach ist, zu unterscheiden, auszuwerten und alles anhand der Bibel zu prüfen. Unser Hauptanliegen  dieser Seite ist es deshalb, einen Überblick über die verschiedenen Bibelauslegungen – besonders auch zu Daniel 12 und Offenbarung 13 und 17 – aufzuzeigen und den neuesten Erkenntnisstand darzulegen. Wir werden Punkte anführen, die für oder auch gegen eine bestimmte Auslegung sprechen.  Dabei werden wir eine der grundlegendsten Regeln beachten: Die Bibel ist ihr eigener Ausleger. Der Leser kann dann – unter Gebet – entscheiden, welcher Auslegung zu folgen ist. Da wir sicher sind, dass die Erkenntnis zur Prophetie von Daniel und Offenbarung noch zunehmen wird, ist es uns ein weiteres Anliegen, dass von Eurer Seite Kritiken, Einwände, Argumente für oder gegen eine bestimmte Auslegung sowie neue Erkenntnisse mitgeteilt werden. Diese Anregungen lassen wir dann in unsere Seite einfließen.

Um Endzeitprophetie auch für den weniger belesenen Bibelleser und für diejenigen von Euch, die wenig oder noch keine Kenntnisse haben, verständlich zu machen, werden die Bücher Daniel und Offenbarung ausführlich behandelt und Vers für Vers erklärt.

Beide Schreiber, Daniel und Johannes, haben die Bedeutung ihrer vom Schöpfer inspirierten Schriften selbst nicht völlig verstanden; ganz einfach deshalb, weil die Zeit für die Prophezeiungen zu ihrer Zeit noch nicht gekommen war. Dem Propheten Daniel z.B. wurde deutlich mitgeteilt:

„Versiegle dieses Buch bis auf die letzte Zeit. Viele werden es dann durchforschen und große Erkenntnis finden.“ (Daniel 12,4)

Wir stehen am Rande bedeutender und gewaltiger Ereignisse. Wenn wir Daniel und die Offenbarung studieren, bekommen wir einen herrlichen Einblick in die Offenbarung JAHUWAHs über die letzten Ereignisse der Weltgeschichte.

Wenn JAHUWAH etwas Großes vorhat, so wird Er Sein Volk nicht im Dunkeln lassen:

 

„Denn Gott, JAHUWAH, tut nichts,
es sei denn, dass Er Sein Geheimnis
Seinen Knechten, den Propheten, enthüllt hat.“
(siehe Amos 3,7)

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