Ist es denn für mein Glaubensleben/Erlösung wichtig, ob ich an einen dreieinigen Gott oder an den Allmächtigen Vater und an Seinen Sohn glaube?

Erstellt: Montag, 28. Oktober 2013 Zuletzt aktualisiert: Sonntag, 22. Juni 2014

Ist es denn für mein Glaubensleben und meine persönliche Erlösung wichtig, ob ich an einen dreieinigen Gott oder an den Allmächtigen Vater und an Seinen Sohn glaube?

 

Wenn du über die Trinitätslehre nachdenkst, Wenn du versuchst zu ergründen wer dieser Gott in dreien ist, verwirrt dich das denn nicht? Ist für dich dann Gott nicht mysteriös und unbegreiflich? Dieser Gott sagt, Er liebt dich so sehr, dass Er Seinen eingeborenen Sohn für dich gab, damit du von Sünde erlöst werden kannst, um ewiges Leben zu erhalten. Am Kreuz sollst du Seine Liebe erkennen. Gleichzeitig sagt dir dieser Gott aber, dass er nicht wirklich einen Sohn hat, sondern entweder er selbst sich geopfert hat (wie soll das funktionieren?) oder einer der „drei Götter“ der Dreieinigkeit hat irgendwann die Rolle des Sohnes angenommen. Wo ist nun das große Opfer, das Er für dich darbrachte? Diese Christengeneration scheint JAHUWAH nicht zu lieben, weil sie JAHUWAHs Liebe gar nicht versteht.

„Denn so sehr hat Gott [JAHUWAH] die Welt geliebt, dass Er Seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an Ihn glaubt, nicht verlorengeht, sondern ewiges Leben hat. Denn Gott hat Seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, damit Er die Welt richte, sondern damit die Welt durch Ihn gerettet werde. Wer an Ihn glaubt, wird nicht gerichtet; wer aber nicht glaubt, der ist schon gerichtet, weil er nicht an den Namen des eingeborenen Sohnes Gottes geglaubt hat. […]Wer an den Sohn glaubt, der hat ewiges Leben; wer aber dem Sohn nicht glaubt, der wird das Leben nicht sehen, sondern der Zorn Gottes bleibt auf ihm.“ (Johannes 3,16-18.36)


JAHUWAH liebt die Menschen so sehr und doch kann Er niemanden in Seine himmlische Regierung aufnehmen, der sich nicht durch das Blut Seines geliebten Sohnes reinwaschen lässt. Warum enttäuschen wir JAHUWAH immer wieder und fallen in Sünde, obwohl wir doch das Verlangen danach haben Ihn zu verherrlichen? Kann es sein, dass wir Ihn nicht genug lieben, weil wir Seine Liebe gar nicht verstehen? Denn Er hat uns zuerst geliebt. Wenn wir diese Liebe, die Er uns entgegenbringt nicht verstehen, wie können wir Ihn zurücklieben? „Lasset uns ihn lieben, denn Er hat uns zuerst geliebt.“ (1. Johannes 4,19) Unsere Erkenntnis der Liebe JAHUWAHs scheint nicht stark genug, uns vom Sündigen (=Gesetzesübertretung, 1. Johannes 3,4) abzuhalten.

„Das ist aber das ewige Leben, dass sie dich, den allein wahren Gott [JAHUWAH], und den Du gesandt hast, ... [JAHUSCHUAH, den Messias], erkennen.“ (Johannes 17,3)

„Wir wissen aber, dass der Sohn … [JAHUWAHs] gekommen ist und uns Verständnis gegeben hat, damit wir den Wahrhaftigen erkennen. Und wir sind in dem Wahrhaftigen, in Seinem Sohn … [JAHUSCHUAH, dem Messias]. Dieser ist der wahrhaftige Gott und das ewige Leben. Kinder, hütet euch vor den Götzen!“ (1. Johannes 5,20-21)

„damit ihre Herzen ermutigt werden, in Liebe zusammengeschlossen und mit völliger Gewissheit im Verständnis bereichert werden, zur Erkenntnis des Geheimnisses Gottes, des Vaters, und des Messiasin welchem alle Schätze der Weisheit und der Erkenntnis verborgen sind.(Kolosser 2,2-3)

Zum einen ist es die unendliche Liebe des Vaters, die zuließ, dass Sein eingeborener Sohn – die Person, die Er am meisten liebte - Mensch wurde, um für die Menschheit zu sterben. Zum anderen ist der Sohn freiwillig in den Tod gegangen, um für unsere Sünden zu bezahlen.

Wenn wir den allein wahren Gott, den Vater, und Seinen einzigartigen, wahren, buchstäblichen Sohn JAHUSCHUAH, den Messias, nicht erkennen und stattdessen den von Satan inspirierten menschlichen Philosophien der Papstkirche folgen und an die Dreieinigkeit glauben, dann gilt auch für uns:

„Wer ist der Lügner, wenn nicht der, welcher leugnet, dass … [JAHUSCHUAH der Messias] ist? Das ist der Antichrist, der den Vater und den Sohn leugnet. Wer den Sohn leugnet, der hat auch den Vater nicht. Wer den Sohn bekennt, der hat auch den Vater. Was ihr nun von Anfang an gehört habt, das bleibe in euch! Wenn in euch bleibt, was ihr von Anfang an gehört habt, so werdet auch ihr in dem Sohn und in dem Vater bleiben. Und das ist die Verheißung, die er uns verheißen hat: das ewige Leben.“ (1. Johannes 2,22-25)

Jeder aufrichtige Nachfolger des Messias sollte sich von dieser luziferischen Lehre deutlich distanzieren, denn es ist für das ewige Leben unabdingbar. Wir müssen die alleinige Oberhoheit des Himmlischen Vaters als wahrer Gott anerkennen und die Einzigartigkeit Seines göttlichen Sohnes. Wir müssen erkennen, dass von beiden die Geisteskraft, der „Geist JAHUWAHs“ ausgeht. Leider ist

„aller Verführung der Ungerechtigkeit bei denen, die verlorengehen, weil sie die Liebe zur Wahrheit nicht angenommen haben, durch die sie hätten gerettet werden können. Darum wird ihnen …[JAHUWAH] eine wirksame Kraft der Verführung senden, sodass sie der Lüge glauben, damit alle gerichtet werden, die der Wahrheit nicht geglaubt haben, sondern Wohlgefallen hatten an der Ungerechtigkeit.“ (2. Thessalonicher 2,10-12)

“Diese aber sind geschrieben, damit ihr glaubt, dass … [JAHUSCHUAH, der Messias], der Sohn … [JAHUWAHs] ist, und damit ihr durch den Glauben Leben habt in Seinem Namen.“ (Johannes 20,31)

Taufe des Kämmerers aus AethiopienWenn sich überzeugte Nachfolger des Messias taufen lassen, so geschieht dies auf den Namen JAHUSCHUAH, des Sohnes: „jeder lasse sich taufen auf den Namen …[JAHUSCHUAH, dem Messias].“ (Apostelgeschichte 2,38; 19,5; lies bitte hierzu auch: Besagt der Missionsauftrag in Matthäus 28,19, dass „Gott“ Einer in Dreien ist?)

Bevor man sich aber auf den Namen des Messias JAHUSCHUAH taufen lässt, muss man unbedingt an Ihn als den wahren, von JAHUWAH hervorgegangenen oder gezeugten, göttlichen Sohn glauben. Wir müssen glauben, dass Er tatsächlich der leibhaftige Sohn des Allmächtigen ist. In Apostelgeschichte 8 wird von dem Kämmerer berichtet, der sich taufen lassen wollte. Als er Philippus fragte, was ihn den nun hindern sollte, sich taufen zu lassen fragte ihn Philippus:

“Wenn du von ganzem Herzen glaubst, so ist es erlaubt! Er [der Kämmerer] antwortete und sprach: Ich glaube, dass … [der Messias JAHUSCHUAH] der Sohn … [JAHUWAHs] ist!“ (Apgeschichte 8,36-37)

Denn nur durch den Sohn kommen wir zum Vater. Wenn ich aber an eine zweite Person der trinitarischen Gottheit glaube, so ist das nicht der Sohn JAHUWAHs. Es ist dann ein zweiter gleichrangiger Gott, wie die „erste Person der Gottheit, Gott der Vater“.

„Wer den Sohn leugnet, der hat auch den Vater nicht. Wer den Sohn bekennt, der hat auch den Vater.“ (1.Johannes 2,23)

“Wer nun bekennt, dass … [JAHUSCHUAH] der Sohn … Gottes [JAHUWAH] ist, in dem bleibt Gott und er in Gott. Und wir haben die Liebe erkannt und geglaubt, die Gott [JAHUWAH] zu uns hat. Gott [JAHUWAH] ist Liebe, und wer in der Liebe bleibt, der bleibt in Gott und Gott in ihm.“ (1.Johannes 4,15-15)

Hier kommt die unendliche Liebe des Vaters wieder zum Ausdruck. Diese Liebe, wenn wir sie denn verstanden haben, geben wir Ihm zurück, indem wir Ihn lieben und damit auch Seinen Sohn:

„Jeder, der glaubt, dass … [JAHUSCHUAH] der Messias ist, der ist aus Gott [JAHUWAH] geboren; und wer Den [JAHUWAH] liebt, der Ihn geboren hat, der liebt auch Den, der aus Ihm geboren ist. Daran erkennen wir, dass wir die Kinder Gottes lieben, wenn wir Gott lieben und Seine Gebote halten. Denn das ist die Liebe zu Gott [JAHUWAH], dass wir Seine Gebote halten; und Seine Gebote sind nicht schwer. Denn alles, was aus Gott [JAHUWAH, der Vater] geboren ist, überwindet die Welt; und unser Glaube ist der Sieg, der die Welt überwunden hat. Wer ist es, der die Welt überwindet, wenn nicht Der, welcher glaubt, dass … [JAHUSCHUAH] der Sohn Gottes ist?“ (1.Johannes 5,1-5)

Johannes schreibt hier, dass wir Kinder JAHUWAHs sind, wenn wir Ihn lieben und Seine Gebote halten. Denn ebenso wie JAHUSCHUAH – Sein eingeborener Sohn – die Welt als Mensch überwunden hat, so können wir durch den Glauben an Ihn ebenfalls die Welt überwinden und angenommene Söhne und Töchter JAHUWAHs (2. Korinther 6,18) werden. Wir werden Seine buchstäblichen Söhne und Töchter sein. Denn wir sind Kinder JAHUWAHs und somit auch Seine „Erben, nämlich Erben JAHUWAHs und Miterben des Messias“ (Römer 8,17). Durch unseren Heiland werden wir geheiligt und darum nennt uns JAHUSCHUAH auch Seine Geschwister:

„Denn sowohl Der, welcher heiligt, als auch die, welche geheiligt werden, sind alle von einem [dem Vater JAHUWAH]. Aus diesem Grund schämt Er [der Sohn JAHUSCHUAH] Sich auch nicht, sie Brüder zu nennen…“ (Hebräer 2,11)

Ist der Sohn JAHUWAHs aber eine zweite gleichrangige Person der Gottheit (gemäß der Trinitätslehre), was werden wir werden? Ebenfalls gleichrangige Götter? Oder Knechte der drei Götter „Gott Vater“, „Gott Sohn“ und „Gott Heiliger Geist“? Warum wird das heilige Wort JAHUWAHs so verdreht und entstellt? Und warum glaubt man dieser heidnischen Trinitätslehre, die die im 4. Jahrhundert von katholischen Bischöfen formuliert wurde?

Jeder, der abweicht und nicht in der Lehre des Messias bleibt, der hat Gott [den Vater] nicht; wer in der Lehre des Messias bleibt, der hat den Vater und den Sohn.“ (2.Johannes 1,9)

Das Thema “Welchen Gott bete ich an“ ist nicht nur eine theologische Diskussion, sondern vielmehr ist die Erkenntnis des einzig wahren Gottes und Seines Sohnes heilswichtig. Es heißt dass die Sünde den Tod bedeutet (Römer 6,23) und dass die Sünde die Gesetzlosigkeit ist (1. Johannes 3,4). Die ersten vier Gebote des Heiligen Gesetzes JAHUWAHs zeigen uns auf, wer der einzig wahre Gott ist, wie Er heißt und wie Er angebetet wird. Es ist kein trinitarischer Gott!

Eine falsche Anbetung, welche Götzendienst ist, bewirkt die Trennung vom Schöpfer! Wenn ich zu einer Gottheit bete, die nur aus einer einzigen Person besteht und die selbst die Rolle des Sohnes übernommen hat (Modalismus) oder wenn ich eine Gottheit anbete die aus drei gleichrangigen Götterpersonen besteht, dann begehe ich Götzendienst. Ich gebe die Ehre Satan indem ich ihn anbete aber nicht den allmächtigen Schöpfergott.

Aber auch wenn wir JAHUSCHUAH nur als ein Geschöpf JAHUSCHUAS wahrnehmen, wie die Engel und die Menschen, werden wir keine Erlösung durch den Sohn erhalten. Denn nur der göttliche Sohn selbst konnte von den Sünden reinwaschen und die Menschen wieder mit dem Allmächtigen Vater versöhnen. JAHUWAH litt mit Seinem Sohn am Kreuz, weil es Sein buchstäblicher Sohn war. Er fühlte diese schreckliche Qual Seines Sohnes mit. Er ließ dies alles geschehen, damit wir sündige Menschen die Möglichkeit bekommen für ewig mit Ihm zu leben.

Es ist ein Gott JAHUWAH und ein Mittler zum Vater, Sein Sohn JAHUSCHUAH, der als Mensch für die Sünden der Menschheit starb (1. Timotheus 2,10). Der Gott des Alten Testament ist auch der Gott des Neuen Testaments. JAHUWAH ändert sich nicht. Er allein ist Gott, der Allmächtige.

“Dir ist es gezeigt worden, damit du erkennst, dass … [JAHUWAH] Gott ist, und keiner sonst als Er allein. … So sollst du nun heute erkennen und es dir zu Herzen nehmen, dass … [JAHUWAH] der alleinige Gott ist oben im Himmel und unten auf Erden, und keiner sonst.“ (5. Mose 4,35.39)

Als das Volk Israel sich mal wieder den heidnischen Götzen – welche ebenso eine Triade aus drei Hauptgöttern bestand – sprach der Prophet Elia zu Ihnen:

„Wie lange wollt ihr auf beiden Seiten hinken? Ist … [JAHUWAH] Gott, so folgt Ihm nach, ist es aber Baal, so folgt ihm! Und das Volk erwiderte ihm kein Wort.“ (1.Könige 18,21)

Um diesem widerspenstigen Volk zu zeigen, dass nur JAHUWAH der Allmächtige ist, ließ Er Elia demonstrieren, dass Baal nicht helfen kann. Elia befahl den Priestern, sie sollen einen Jungstier auf einen Altar legen, jedoch kein Feuer legen, sondern den Namen ihres Gottes anrufen, denn der soll das Feuer entfachen. Dies taten sie dann auch und riefen von morgens bis abends den Namen Baal an (Verse 25-26). Baal ist eine andere Bezeichnung für „Herr“. Sie riefen also den ganzen Tag lang „Herr (Baal) hilf uns, zünde uns den Altar an!“. Es geschah jedoch gar nichts.

Elia ruft JAHUWAH anDann errichtete Elia einen Altar für JAHUWAH, um den er sogar einen sehr breiten Graben legte Holz und einen Jungstier auf den Altar. Er wies die Leute dann mehrfach an, Wasser auf den Altar zu gießen und auch den Graben füllte er mit Wasser. Am Abend, um die Zeit des Abendopfers rief Elia vor versammeltem Volk gen Himmel:

„O … [JAHUWAH], du Gott Abrahams, Isaaks und Israels, lass sie heute erkennen, dass du Gott in Israel bist und ich Dein Knecht, und dass ich dies alles nach Deinem Wort getan habe! Erhöre mich, o … [JAHUWAH], erhöre mich, damit dieses Volk erkennt, dass du, … [JAHUWAH], der wahre Gott bist, und damit du ihr Herz zur Umkehr bringst!“ (Verse 36-37)

Sofort, nachdem Elia diese Worte gesprochen hatte, fiel Feuer vom Himmel, verzehrte nicht nur das Brandopfer, sondern auch das Holz, die Steine des Altars und das Wasser im Graben. Als das Volk das sah, fielen sie auf ihr Angesicht und riefen:

„… [JAHUWAH] ist Gott [Elohim]! … [JAHUWAH] ist Gott [Elohim]!“ (Vers 39)

Bitte beachte, dass wir immer das heidnische Wort „HERR“ mit dem ursprünglichen Namen „JaHuWaH“ (JHWH) ersetzen. Denn „Herr“ ist die Bezeichnung für „Baal“. Hier kann man sehen, wie geschickt der Teufel am Werk ist. Sobald die Menschen erkennen, dass Baal nicht der wahre Gott, der Allmächtige, ist, lässt er durch gewissenlose Menschen einfach den Namen des Allmächtigen aus den Bibeln streichen und ersetzt ihn eben mit dem Namen Herr (Baal). Siehe hierzu "Warum wir den Allmächtigen JAHUWAH nennen")

Gerade auch durch geschickte Verschleierung des Namens des Vaters und des Sohnes, wird der wahre Gott, unser Schöpfer nicht mehr als der erkannt der Er ist. Die Bezeichnung „Herr“ und „Gott“ wird jetzt einfach für den Vater, für den Sohn, und für den Heiligen Geist gebraucht. So wurde es den Menschen einfacher gemacht, die tödliche Lehre einer dreieinigen Göttertriade anzunehmen. Und so kommen auch so eigenartige, unlogische Aussagen zustande wie „Jesus ist Gott, somit ist Gott am Kreuz gestorben“. Das sagt die Bibel an keiner einzigen Stelle. Es heißt dort vielmehr „Gottes Sohn ist am Kreuz gestorben“. Das ist ein entscheidender Unterschied.

Dies ist alles sehr, sehr tragisch. Die Menschen verlassen sich auf die sogenannten Hirten: Pastoren, Prediger, Pfarrer, Gemeindeleiter. Diese jedoch schlafen und wiegen die Menschen in eine falsche Sicherheit. Wo sind Seine Wächter?

„Menschensohn, Ich habe dich dem Hause Israel zum Wächter gesetzt; und du sollst das Wort aus meinem Munde hören und sie von meinetwegen warnen. Wenn Ich zu dem Gesetzlosen spreche: Du sollst gewißlich sterben! und du warnst ihn nicht und redest nicht, um den Gesetzlosen vor seinem gesetzlosen Wege zu warnen, um ihn am Leben zu erhalten, so wird er, der Gesetzlose, wegen seiner Ungerechtigkeit sterben, aber sein Blut werde ich von deiner Hand fordern.“ (Hesekiel 3,17-18)

Pastoren, Prediger, Gemeindeleiter und Kirchenvorsteher, sollten sofort auf dem Posten stehen und Alarm schlagen, wenn Irrlehren in die Gemeinde eindringen. Aber wie sieht die Situation stattdessen aus?

„Seine Wächter sind blind; sie wissen alle nichts; stumme Hunde sind sie, die nicht bellen können; sie liegen träumend da, schlafen gern. Doch sie sind auch gierige Hunde, die nicht wissen, wann sie genug haben; und sie, die Hirten, verstehen nicht aufzupassen; sie alle wenden sich auf ihren eigenen Weg, jeder sieht auf seinen Gewinn, ohne Ausnahme. »Kommt her«, sagen sie, »ich will Wein holen, lasst uns Rauschtrank saufen [Irrlehren annehmen], und morgen soll es gehen wie heute, ja noch viel großartiger!« „ (Jesaja 56,10-12)

An alle Bibel-Lehrer, Pastoren, Prediger, Pfarrer und Gemeindeleiter ergeht der dringende Aufruf „vor dem Angesicht JAHUWAHs und JAHUSCHUAH, dem Messias, der Lebendige und Tote richten wird“:

„Verkündige das Wort, tritt dafür ein, es sei gelegen oder ungelegen; überführe, tadle, ermahne mit aller Langmut und Belehrung! Denn es wird eine Zeit kommen, da werden sie die gesunde Lehre nicht ertragen, sondern sich selbst nach ihren eigenen Lüsten Lehrer beschaffen, weil sie empfindliche Ohren haben; und sie werden ihre Ohren von der Wahrheit abwenden und sich den Legenden zuwenden. Du aber bleibe nüchtern in allen Dingen, erdulde die Widrigkeiten, tue das Werk eines Evangelisten, richte deinen Dienst völlig aus!“ (2.Timotheus 4,1-4)

Aber auch das Volk darf sich nicht auf die Hirten verlassen, die nicht mehr die Wahrheit sagen! Für jeden Einzelnen gilt:

„So spricht … [JAHUWAH]: Verflucht ist der Mann, der auf Menschen vertraut und Fleisch zu seinem Arm macht, und dessen Herz von … [JAHUWAH] weicht! Er wird sein wie ein kahler Strauch in der Einöde; er wird nichts Gutes kommen sehen, sondern muss in dürren Wüstenstrichen hausen, in einem salzigen Land, wo niemand wohnt. Gesegnet ist der Mann, der auf … [JAHUWAH] vertraut und dessen Zuversicht … [JAHUWAH] geworden ist! Denn er wird sein wie ein Baum, der am Wasser gepflanzt ist und seine Wurzeln am Bach ausstreckt, der die Hitze nicht fürchtet, wenn sie kommt, sondern seine Blätter bleiben grün; auch in einem dürren Jahr braucht er sich nicht zu sorgen, und er hört nicht auf, Frucht zu bringen.“ (Jeremia 17,5-8)

Wenn wir nicht wahrhaft Reue zeigen und unsere Sünden bekennen und umkehren von unserem bisherigen falschen Weg – nachdem wir Erkenntnis erlangt haben – wird sich JAHUWAH von uns zurückziehen und uns den Mächten überlassen, die wir uns erwählt haben.

„Mein Volk geht zugrunde aus Mangel an Erkenntnis; denn du hast die Erkenntnis verworfen, darum will ich auch dich verwerfen, dass du nicht mehr mein Priester seist; und weil du das Gesetz deines Gottes vergessen hast, will auch Ich deine Kinder vergessen!“ (Hosea 4,6)

„Siehe, es kommen Tage, spricht … [JAHUWAH], da werde Ich einen Hunger ins Land senden; nicht einen Hunger nach Brot, noch einen Durst nach Wasser, sondern danach, das Wort … [JAHUWAHs] zu hören. Da wird man hin und her wanken von einem Meer zum anderen und umherziehen vom Norden bis zum Osten, um das Wort … [JAHUWAHs] zu suchen, und wird es doch nicht finden.“ (Amos 8,11-13)

Fünf vor Zwölf - die Gnadenzeit läuft abWenn die Gnadenzeit für jeden Menschen einmal abgelaufen ist und die sieben „Zornesschalen“ – vor denen die sieben Posaunen warnen – ausgegossen werden, ist es zu spät. Den Menschen werden dann erkennen, welchen „Herrn“ sie sich erwählt haben, welcher sie nun peinigt (Offenbarung 9,5). JAHUWAH wird Seinen Geist – aus dem die Menschen eine „dritte Gottesperson Heiliger Geist“ gemacht haben - von dieser Erde vollständig zurückziehen, denn Sein Sohn und Hohepriester wird Sein Mittleramt im Himmlischen Heiligtum beendet haben (Hebräer 8-9). Wer jetzt mit dem Siegel JAHUWAHs nicht versiegelt ist, wird spätestens mit der letzten Plage umkommen (Offenbarung 9,4; Offenbarung 7).

Was Amos bereits prophezeit hat, stellt JAHUSCHUAH auch in dem Gleichnis der Zehn Jungfrauen in Matthäus 25 dar: fünf waren töricht und nahmen kein Öl für ihre Lampen mit, damit sie auch in der Dunkelheit scheint. Die Dunkelheit, das ist die Zeit der Trübsal, wenn JAHUSCHUAH nicht mehr als Hohepriester zwischen uns und Seinem Vater vermittelt. Wer dann keine brennenden Lampen hat (oder versiegelt ist) wird umkommen. Während die unklugen Jungfrauen noch versuchten irgendwo Öl zu kaufen, kam der Bräutigam und die Tür wurde verschlossen. Die klugen Jungfrauen setzten sich mit Ihm an den Hochzeitstisch.

„Danach kommen auch die übrigen Jungfrauen und sagen: Herr, Herr, tue uns auf! Er aber antwortete und sprach: Wahrlich, Ich sage euch: Ich kenne euch nicht!“ (Matthäus 25,11-12)

Das zu erleben muss furchtbar sein. JAHUSCHUAH, unser geliebter Erlöser, wird sagen „Ich kenne Dich nicht!“ Warum sagt Er das? Weil diese armen Menschen einen falschen „Jesus“ angenommen haben (2. Korinther 11,4). Es wird eine Zeit sein, wo kein Öl mehr vorhanden sein wird. Deshalb heißt es auch „Ich komme wie ein Dieb!“ (Offenbarung 16,15), danach kann das „Wort JAHUWAHs“ nicht mehr gefunden werden, es ist keine Umkehr mehr möglich. Darum müssen wir die Worte Petrus‘ „Seid nüchtern und wacht! Denn euer Widersacher, der Teufel, geht umher wie ein brüllender Löwe und sucht, wen er verschlingen kann“, ernst nehmen.

„Ich fürchte aber, es könnte womöglich, so wie die Schlange Eva verführte mit ihrer List, auch eure Gesinnung verdorben und abgewandt werden von der Einfalt gegenüber dem Messias. Denn wenn der, welcher zu euch kommt, einen anderen … [JAHUSCHUAH] verkündigt, den wir nicht verkündigt haben, oder wenn ihr einen anderen Geist empfangt, den ihr nicht empfangen habt, oder ein anderes Evangelium, das ihr nicht angenommen habt, so habt ihr das gut ertragen.“ (2.Korinther 11,3-4)

Zusammen mit der Dreieinigkeitslehre wird leider dieser falscher „Jesus“ verkündigt. Das hat die Schlange, der Teufel, mit List einmal mehr erreicht, dass man ihm mehr glaubt als dem Schöpfer. Er ist es, der durch die Lehre eines Göttertrias (Trinität= drei vereint) angebetet wird, und nicht der Allmächtige Gott JAHUWAH!

 

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