Erstellt: Samstag, 24. November 2012 Zuletzt aktualisiert: Samstag, 14. Juni 2014

Daniel 1,21

 

„Und Daniel blieb bis zum ersten Jahr des Königs Kyros.“


Das erste Jahr des Königs Kyros bedeutete das Ende des Babylonischen/Chaldäischen Reiches. 67 Jahre sind vergangen seit Daniel im Jahre 605 v. Chr. an den babylonischen Hof kam. König Nebukadnezar war bereits von der Bildfläche verschwunden und einer seiner Nachfolger, König Belsazar wurde von König Kyros II (Cores) abgelöst. Daniel aber war zu dem Zeitpunkt immer noch am Hofe des Königs und hatte immer noch eine hohe Stellung inne!

König Kyrus II von PersienDass es heißt „Daniel blieb bis zum ersten Jahr des Königs Kyros“, muss nicht heißen, dass er nicht länger lebte, oder dass er danach keinen Einfluss mehr am Hofe des Königs hatte; vielmehr soll uns mit diesem Vers deutlich gemacht werden, dass Daniel während dieser langen und ereignisreichen Zeitperiode des Exils dieses wichtige und hohe Amt inne hatte, worauf dann das königliche Edikt zum Wiederaufbau des Tempels in Jerusalem gegeben wurde.

Es gibt zwei Keilschrift-Texte, aus denen Daniels hohe Position am Hofe Babylons hervorgeht. Der eine Text ist auf das zweite Jahr des Königs Amel-Marduk (562-560 v. Chr.) datiert, der andere zeigt das Antrittsjahr des Königs Neriglissar (560-556 v. Chr.). Beide erwähnen einen gewissen Beltsazar, der die Position als leitender Beamter des Königs von Babylon inne hatte. Es ist wahrscheinlich, dass diese Person Daniel ist (siehe William H. Shea, Bel(te)shazzar Meets Beslhazzar, S. 67ff). Denn Daniel wurde von König Nebuadnezar der Name Beltsazar gegeben.

Es heißt in diesem Vers 21, dass Daniel am Hofe des Königs „blieb“. Das zeigt Daniels Ausdauer und Charakterstärke, die er nicht nur während der Ausbildungsjahre zeigte, sondern auch während der gesamten Zeitdauer beibehielt, in der Könige abgelöst und neu eingesetzt wurden. Sein ganzes Leben blieb er Seinem Schöpfer treu. Einen solchen Mut, Ausdauer und Stärke kann nur JAHUWAH schenken, wenn der Mensch es zulässt und Ihm die Ehre gibt.

Um geistige Weisheit und intellektuelle Fähigkeiten zu erreichen, ist es notwendig, von Ihm Weisheit, Mut, Kraft und Verständnis zu erbitten und im täglichen Lebensbereichen Mäßigkeit zu üben. Den fleischlichen Genüssen sollte es nicht erlaubt werden, Herr über Körper und Geist zu werden. Das erste Daniel-Kapitel zeigt diesen Zusammenhang deutlich auf, indem uns Daniels vorbildliches Leben aufgezeigt wird.

König Kyros

 

Das Persische Reich unter König Kyrus IIKönig Kyros II (hebräisch: Kores), auch Kyrus oder Kyros der Große genannt, war der Gründer des Medo-Persischen Reiches. Er regierte von ca. 559 bis 531 v. Chr. das Persische Reich. 539 v. Chr. eroberte er Babylon. Er weitete so das altpersische Reich von Indien über Irak, Babylon, Kleinasien über Ägypten weiter aus. 331 v. Chr. wurde es dann von Alexander dem Großen erobert.

Diese Angabe des König Kyros scheint hier am Ende des ersten Kapitels nicht recht in den zeitlichen Ablauf zu passen. Denn im nächsten Vers (Daniel 2,1) ist immer noch von König Nebukadnezar die Rede. Der Name Kyros taucht erst wieder in Kapitel 10 auf. Dass König Kyros hier erwähnt wird, der erst ca. 60-70 Jahre später die Bühne betritt, weist auf alle nachfolgende Ereignisse hin. Nachdem die Segnungen über Daniel und seine Freunde in den vorherigen Versen ausgesprochen wurden, sollte der Hinweis im darauffolgenden und letzten Vers dieses Kapitel sicherlich diese Segnungen noch bestärken. Es wird gezeigt, dass der Segen JAHUWAHs auch während der gesamten Dienstzeit sowohl im babylonischen Reich als auch im darauffolgenden persischen Königreich mit Daniel sein wird.

Das erste Jahr des König Kyros

 

Im Jahr 539 v. Chr. fiel das Babylonische Reich in die Hände der Meder und Perser. Das erste Jahr des König Kyros (538 v. Chr.) war ein bedeutungsreiches Jahr. In diesem Jahr erließ der König ein Edikt, das zum Inhalt hatte, den Tempel in Jerusalem wieder aufzubauen (Esra 1,1). Das bedeutete, dass JAHUWAHs Volk nach Jerusalem zurückkehren durfte. Es war das Ende des babylonischen Exils (2. Chronik 36,22.23; Esra 1,1-4). Die Erfüllung der Prophetie Jeremias der 70 Jahre (Jeremia 29,10; Daniel 9,2) erfüllte sich. So heißt es auch in Jeremia 25,11-12:

„Und dieses ganze Land soll zu Trümmerhaufen, zur Wüste werden, und diese Völker sollen dem König von Babel dienen, 70 Jahre lang. Und es wird geschehen, wenn die 70 Jahre vollendet sind, dann will ich an dem König von Babel und an jenem Volk ihre Schuld heimsuchen, spricht … [JAHUWAH], auch am Land der Chaldäer, und ich will es zur ewigen Wüste machen.“

Die Israeliten dürften innnerhalb eines Zeitraums von 1,5 Jahren nach dem Edikt Kyros Babylon Richtung Jerusalem verlassen haben. In Daniel 9,2 wird der Zeitpunkt des Erlasses des Ediktes angegeben:

„Im ersten Jahr seiner Regierung achtete ich, Daniel, in den Schriften auf die Zahl der Jahre, von der das Wort .. [JAHUWAHs] an den Propheten Jeremia ergangen war, dass die Verwüstung Jerusalems in 70 Jahren vollendet sein sollte.“ (Vgl. auch Esra 6,3)

Diese 70 Jahre enden also demnach nicht mit dem Zeitpunkt des Erlass des Edikts, sondern mit der Beendigung der „Verwüstung Jerusalem“, d. h. wenn das Volk JAHUWAHs aus Babylon entlassen wird, was auch durchaus ein oder zwei Jahre später sein konnte. Denn es heißt in Jeremia 25,11:

„Und dieses ganze Land soll zu Trümmerhaufen, zur Wüste werden, und diese Völker sollen dem König von Babel dienen, 70 Jahre lang."

Damit sind es von Beginn der Gefangenschaft der Hebräer im Jahre 605 v. Chr. (erste Wegführung der Gefangenen) und dem Aufbruch der Israeliten aus Babylon 70 Jahre. Die erste Heimführung fand wohl erst im Jahr 537/536 statt. Denn nach der babylonischer Zeitrechnung zählte das Amtsantrittsjahr des Königs nicht als das erste Jahr, sondern erst das darauffolgende. Erobert wurde Babylon im Jahre 539. Wie eine historischer Fund in Babylon von 1879 zeigt, trat König Kyros sein Amt als König zusätzlich über Baylon (war zuvor bereits König von Persien) erst Ende des Jahr 539 v. Chr. an. Es handelt sich um den sog. Kyros-Zylinder. Demgemäß „rief“ der Perserkönig Kyrus II nach Ernennung zum babylonischen König vor dem Volk 538 v. Chr. sein Edikt aus:

Kyros-Zylinder„Der Herr (Kyros), der die wandelnden Toten aus ihrer Not befreite und ihnen Gutes antat, so huldigten sie (das Volk) ihm und verehrten seinen Namen.  Ich bin Kyros - der König des Weltreichs, der große und mächtige König, der König von Babylonien, der König von Sumer und Akkad, der König der vier Weltsektoren,  Sohn des Kambyses, des großen Königs von Anschan, Enkel des Kyros I., Nachkomme des Teispes - dessen Regierung Bel und Nabu liebgewannen. Die (jenseits des Tigris) wohnenden Götter brachte ich zurück. Alle ihre Leute versammelte ich und brachte sie zurück zu ihren Wohnorten. Und die Götter von Sumer und Akkad, die Nabonid zum Zorn der Götter nach Babylon brachte, ließ ich auf Befehl Marduks in ihren Heiligtümern einen Wohnsitz der Herzensfreude beziehen, mögen diese Götter, die ich in ihre Städte zurückbrachte, Tag für Tag vor Bel und Nabu die Verlängerung meiner Lebenszeit befürworten.“ (Auszüge aus dem „Kyros-Erlas“, Wikipedia)

Damit war König Kyros 538 v. Chr. auch im ersten Regierungsjahr. Wenn das Edikt erst im Herbst erlassen wurde, dürfte das Volk Babylon wohl erst im Folgejahr verlassen haben. Nachdem Erlass musste erst der Großteil des Volkes hierüber informiert und die beschwerliche Reise musste geplant werden, was wiederum einige Monate in Anspruch genommen haben dürfte. Das Volk Israel wird damit erst im Jahr 537/536 v. Chr. Babylon verlassen haben und damit waren es dann 70 Jahre der Babylonischen Gefangenschaft. Es ist auch immer wieder erstaunlich, wie die Archäologie die Bibel bestätigt.

Allgemein wird angenommen, dass Daniel in Chaldäa blieb, als die Israeliten nach Jerusalem zurückkehrten und dass er entweder in Babylon oder in Susan starb. Sowohl der jüdische Historiker Flavius Josephus als auch althergebrachte Traditionen behaupten, er sei in Susan gestorben.

Weil das Buch Daniel viele persische Lehnwörter benutzt, geht man davon aus, dass dieses Buch in der frühen persischen Periode geschrieben oder zumindest editiert wurde. Möglicherweise wurde dieses erste Kapitel in diesem ersten Jahr des König Kyrus geschrieben.

Wie oben bereits gesehen, brachte der Fall Babylons gleichzeitig JAHUWAHs Volk nach Hause, wo der Tempel und die Stadt Jerusalem wieder gebaut werden sollten. Es ist JAHUWAH, der

„Das Wort Seines Knechtes bestätigt und den Ratschluss ausführt, den Seine Boten verkündeten; der zu Jerusalem spricht: »Werde wieder bewohnt!«, und zu den Städten Judas: »Werdet wieder gebaut! Und ihre Trümmer richte ich wieder auf«, der zur Meerestiefe spricht: »Versiege! Und deine Ströme werde ich trockenlegen!«, der von Kyrus spricht: »Er ist Mein Hirte, und er wird all Meinen Willen ausführen und zu Jerusalem sagen: Werde gebaut!, und zum Tempel: Werde gegründet!«“ (Jesaja 44,26-28)

So wie Jesaja es vorhergesagt hat, so traf es dann auch ein. Dies ist auch als ein Vorschatten auf den zukünftigen, geistlichen Fall Babylons bei JAHUSCHUAHs Wiederkunft zu sehen. Auch dann wird Sein Volk nach Hause gebracht werden in das Neue Jerusalem. Und so wie damals die Heimkehr der Israeliten vorhergesagt wurde, so wird auch uns dieses baldige Ereignisse in der Heiligen Schrift prophezeit.

Himmlisches Jerusalem„Im Haus meines Vaters sind viele Wohnungen; wenn nicht, so hätte ich es euch gesagt. Ich gehe hin, um euch eine Stätte zu bereiten.“ (Johannes 14,2)

„Denn wir wissen, dass, wenn unser irdisches Haus, die Hütte, zerstört wird, wir einen Bau von Gott haben, ein Haus, nicht mit Händen gemacht, ein ewiges, in den Himmeln.“ (2. Korinther 5,1)

„Und ich, Johannes, sah die heilige Stadt, das neue Jerusalem, von Gott aus dem Himmel herabsteigen, zubereitet wie eine für ihren Mann geschmückte Braut.“ (Offenbarung 21,2)

Bevor dies jedoch geschehen kann, muss Sein Volk Sein heiliges Gesetz wieder ausgraben, aufbauen und achten, es muss auf der ganzen Welt laut verkündigt werden und es muss vor allem gelebt werden. Was dies bedeutet zeigt Jesaja 58 sehr schön auf:

„Rufe aus voller Kehle, schone nicht! Erhebe deine Stimme wie ein Schopharhorn und verkündige Meinem Volk seine Übertretungen und dem Haus Jakob seine Sünde! Sie suchen Mich Tag für Tag und begehren, Meine Wege zu kennen, wie ein Volk, das Gerechtigkeit geübt und das Recht seines Gottes nicht verlassen hat; sie verlangen von Mir gerechte Urteile, begehren die Nähe Gottes: »Warum fasten wir, und Du siehst es nicht, warum kasteien wir unsere Seelen, und du beachtest es nicht?«

— Seht, an eurem Fastentag geht ihr euren Geschäften nach und treibt alle eure Arbeiter an! Siehe, ihr fastet, um zu zanken und zu streiten und dreinzuschlagen mit gottloser Faust; ihr fastet gegenwärtig nicht so, dass euer Schreien in der Höhe Erhörung finden könnte. Meint ihr, dass Mir ein solches Fasten gefällt, wenn der Mensch sich selbst einen Tag lang quält und seinen Kopf hängen lässt wie ein Schilfhalm und sich in Sacktuch und Asche bettet? Willst du das ein Fasten nennen und einen JAHUWAH wohlgefälligen Tag?

Ist nicht das ein Fasten, an dem ich Gefallen habe: dass ihr ungerechte Fesseln losmacht, dass ihr die Knoten des Joches löst, dass ihr die Unterdrückten freilasst und jegliches Joch zerbrecht? Besteht es nicht darin, dass du dem Hungrigen dein Brot brichst und arme Verfolgte in dein Haus führst, dass, wenn du einen Entblößten siehst, du ihn bekleidest und dich deinem eigenen Fleisch nicht entziehst?

Dann wird dein Licht hervorbrechen wie die Morgenröte, und deine Heilung wird rasche Fortschritte machen; deine Gerechtigkeit wird vor dir hergehen, und die Herrlichkeit JAHUWAHs wird deine Nachhut sein! Dann wirst du rufen, und JAHUWAH wird antworten; du wirst schreien, und Er wird sagen: Hier bin Ich! Wenn du das Joch aus deiner Mitte hinwegtust, das höhnische Fingerzeigen und das unheilvolle Reden; wenn du dem Hungrigen dein Herz darreichst und die verschmachtende Seele sättigst— dann wird dein Licht in der Finsternis aufgehen, und dein Dunkel wird sein wie der Mittag!

JAHUWAH wird dich ohne Unterlass leiten und deine Seele in der Dürre sättigen und deine Gebeine stärken; du wirst sein wie ein wohlbewässerter Garten und wie eine Wasserquelle, deren Wasser niemals versiegen.

RuinenUnd die aus dir hervorgehen, werden die Trümmer der Vorzeit wieder aufbauen, du wirst die Grundmauern früherer Geschlechter wieder aufrichten; und man wird dich nennen »Der die Breschen vermauert und die Straßen wiederherstellt, damit man dort wohnen kann«.

Wenn du am Sabbat deinen Fuß zurückhältst, dass du nicht an Meinem heiligen Tag das tust, was dir gefällt; wenn du den Sabbat deine Lust nennst und den heiligen Tag JAHUWAHs ehrenwert; wenn du ihn ehrst, sodass du nicht deine Gänge erledigst und nicht dein Geschäft treibst, noch nichtige Worte redest; dann wirst du an JAHUWAH deine Lust haben; und Ich will dich über die Höhen des Landes führen und dich speisen mit dem Erbe deines Vaters Jakob!

Ja, der Mund JAHUWAHs hat es verheißen.“ (Jesaja, Kapitel 28)

Die Worte des Sohnes JAHUSCHUAH sind diesen Worten sehr ähnlich, wenn Er spricht:

„Glückselig sind die Sanftmütigen, denn sie werden das Land erben!
Glückselig sind, die nach der Gerechtigkeit hungern und dürsten, denn sie sollen satt werden!
Glückselig sind die Barmherzigen, denn sie werden Barmherzigkeit erlangen!
 Glückselig sind, die reinen Herzens sind, denn sie werden … [JAHUWAH] schauen!
Glückselig sind die Friedfertigen, denn sie werden Söhne … [JAHUWAHs] heißen!
Glückselig sind, die um der Gerechtigkeit willen verfolgt werden, denn ihrer ist das Reich der Himmel!
Glückselig seid ihr, wenn sie euch schmähen und verfolgen und lügnerisch jegliches böse Wort gegen euch reden um Meinetwillen!

Freut euch und jubelt, denn euer Lohn ist groß im Himmel; denn ebenso haben sie die Propheten verfolgt, die vor euch gewesen sind. Ihr seid das Salz der Erde. Wenn aber das Salz fade wird, womit soll es wieder salzig gemacht werden? Es taugt zu nichts mehr, als dass es hinausgeworfen und von den Leuten zertreten wird.

Ihr seid das Licht der Welt. Es kann eine Stadt, die auf einem Berg liegt, nicht verborgen bleiben. Man zündet auch nicht ein Licht an und setzt es unter den Scheffel, sondern auf den Leuchter; so leuchtet es allen, die im Haus sind. So soll euer Licht leuchten vor den Leuten, dass sie eure guten Werke sehen und euren Vater im Himmel preisen.

Ihr sollt nicht meinen, dass Ich gekommen sei, um das Gesetz oder die Propheten aufzulösen.Ich bin nicht gekommen, um aufzulösen, sondern um zu erfüllen! Denn wahrlich,

Ich sage euch: Bis Himmel und Erde vergangen sind, wird nicht ein Buchstabe noch ein einziges Strichlein vom Gesetz vergehen, bis alles geschehen ist.

Das Gesetz JAHUWAHsBitte vergleiche die beiden Aussagen: die Aussage des Vaters im Alten Testament und die Aussage des Sohnes (in des Vaters Auftrag) im Neuen Testament. In beiden Fällen wird das Gesetz JAHUWAHs groß und herrlich gemacht, sowohl die ersten vier Gebote, welche das Verhältnis des einzelnen Menschen seinem Schöpfer gegenüber regeln, als auch die nachfolgenden sechs Gebote, welche die Beziehung der Menschen untereinander regeln. KEINES dieser Gebote wurde aufgehoben.

Und so wie verheißen wurde, dass JAHUWAHs Volk im ersten Jahr des König Kyros wieder aus der Gefangenschaft zurück nach Jerusalem kehren würde, um Seinen heiligen Tempel wieder aufzubauen (dessen wichtigste Abteilung das Allerheiligste mit den Gesetzestafeln war, über die JAHUWAHs Herrlichkeit thronte), so zeigte der Messias JAHUSCHUAH Seinem treuen Knecht Johannes, wer und was JAHUWAHs Volk kurz vor Seiner Wiederkunft sein wird:

„Diese sind es, die sich mit Frauen nicht befleckt haben; denn sie sind jungfräulich rein [die nicht mit Babylon (Ökumene und falscheLehren) eine Verbindung eingegangen sind]. Diese sind es, die dem Lamm nachfolgen, wohin es auch geht. … hier sind die, welche die Gebote … [JAHUWAHs] und den Glauben … [JAHUSCHUAHs] bewahren!“ (Offenbarung 14,4.12)

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